"Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe und hinter tausend Stäben keine Welt".
(Rainer M. Rilke)

3.12.2016
Liebe Tierfreunde,
wir arbeiten nur in Notfällen mit Pflegestellen, um den Hunden den Trennungsschmerz zu ersparen. Leider geht das in diesem Fall nicht, denn Franzi kann im Tierheim nicht geholfen werden.

Franzi leidet unter einer Hautkrankheit, wahrscheinlich unter "seborrhoischer Dermatose" (nicht ansteckend). Wir vermuten dies, weil es bei ihrer Schwester, die bereits in Deutschland lebt, diagnostiziert wurde. In Ungarn konnte diese Diagnose aufgrund fehlender Möglichkeiten nicht erbracht werden. Franzis Schwester zeigt aber genau die gleichen Symptome, allerdings in leichterer Form. Verursacht wird eine solche Dermatose wahrscheinlich durch eine erhöhte Talgproduktion, die wiederum auf einer genetischen Prädisposition beruht. Stress ist ein verstärkender Faktor. Und Franzi steht im Tierheim unter Dauerstress, der durch die Trennung von ihrer Schwester nochmal verstärkt wurde.

Unter diesen Umständen wird sich der gesundheitliche Zustand von Franzi nicht verbessern. Im Gegenteil. Auch die erforderlichen Maßnahmen wie regelmäßige Fellpflege mit einem bestimmten Shampoo können im Tierheim nicht durchgeführt werden. Schon gar nicht jetzt im Winter.

Franzi benötigt eine Pflegestelle, wo man sich obendrein mit zurückhaltenden Hunden auskennt. Ein souveräner Ersthund würde Franzi die Eingewöhnung sicher einfacher machen.

Die Kosten für die medizinische Behandlung werden vom PPH getragen.

Können Sie der süßen Franzi helfen?

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Weitere Informationen finden Sie in Franzis Inserat.

 
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