"Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe und hinter tausend Stäben keine Welt".
(Rainer M. Rilke)


November 2016: Der Umbau ist geschafft!

Nach langer und umfangreicher Bauphase konnten in unserem Partnertierheim Kiskunfélegyháza endlich sämtliche erforderlichen Umbauten abgeschlossen werden. Diese Umbauten waren dringend erforderlich, waren sie doch Teil der Auflagen, die die Stadtverwaltung dem Tierheim gemacht hatte, um die angegliederte, bereits inaktive Tötung zu übernehmen.

Seit Beginn der Bauphase sind eine Kranken- und Quarantäne-Station dazugekommen, Fußböden und Trennwände wurden erneuert, ein Sozialbereich und eine Waschküche aufgebaut, und es gibt sogar neue Gehege, in die schon einige Hunde eingezogen sind. Gerade für die Hunde aus dem Tierheim in Kiskunfélegyháza ist das schön, denn dort gibt es nur sehr selten die Möglichkeit zum Freilauf, aus Platzmangel müssen immer noch Hunde an der Kette leben. Die Mitarbeiter des Tierheims haben hier sehr viel Einsatz gezeigt und ganz viel in Eigenregie und mit unglaublichem Engagement gebaut.

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Durch die Fertigstellung der Krankenstation gibt es jetzt im Tierheim endlich die Möglichkeit, häufiger zu kastrieren, weil die Hunde nun nach dem Eingriff adäquat untergebracht werden und sich erholen können. Und gerade Kastrationen sind so wichtig im Tierschutz!

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Wir möchten uns bei allen Unterstützern und Spendern ganz herzlich für die tolle finanzielle Hilfe bedanken, ohne die all das nicht möglich gewesen wäre. Auch unsere Tierschutzfreunde aus Kiskunfélegyháza freuen sich sehr, dass wir die Lebenssituation der Hunde vor Ort mit Ihrer Unterstützung so nachhaltig verbessern können.

Update Januar 2015

Die Bauarbeiten verzögern sich etwas. Durch die Übernahme der (bereits inaktiven) Tötung durch den Tierschutzverein Kiskunfélegyháza wurden dem Verein sehr viele Auflagen von offizieller Seite her auferlegt.
Zum Beispiel müssen streunende und verunfallte Hunde sofort aufgenommen werden, dafür werden neue Gehege errichtet. Weiterhin muss eine Sickergrube gebaut werden sowie Sozialräume für die Angestellten.
All dies muss so schnell wie möglich fertig gestellt werden. Dazu kommen die von uns geplanten Projekte wie die dringend notwendige Krankenstation, in der die frisch operierten Hunde untergebracht werden können, ein Quarantäne-Zwinger oder auch der Bau einer Waschküche.
Der Bau des Quarantäne-Zwingers konnte bereits fertig gestellt werden. Am geplanten Kranken-Gehege und der Waschküche wird noch gearbeitet, wegen der anderen Baumaßnahmen konnte dieses Projekt leider noch nicht abgeschlossen werden.

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Das Tierheim Kiskunfélegyháza braucht dringend unsere Hilfe. Seit langem ist dort geplant, die angegliederte Tötung durch das Tierheim zu übernehmen. Auch wenn dazu viele behördliche Schritte unternommen werden mussten, hat die Tierheimleitung nun grünes Licht bekommen, das Gelände gehört demnächst zum Tierheim und die Hunde natürlich auch.
So können nun, neben den 30-35 Hunden, die im Tierheim untergebracht sind, weitere 20-25 Hunde aus der Tötung mit versorgt werden.
Allerdings gibt es noch ein paar Steine, die dabei im Weg liegen, denn die Übernahme der Tötung ist von offizieller Seite aus mit Auflagen verbunden. So muss eine beheizte Quarantäne- und Krankenstation auf dem Tierheimgelände errichtet werden. Zusätzlich muss eine Waschküche eingerichtet werden mit Heizung, fließend Kalt- und Warmwasser und einem Handspülbecken.
Die Räumlichkeiten kommen dann allen Hunden zugute und es können auch endlich kranke, trächtige oder kastrierte Hunde geeignet untergebracht werden.
Tamás, ein Mitarbeiter des Tierheimes, ist handwerklich sehr begabt und hat schon mit der Erstellung der geforderten Räumlichkeiten begonnen. Leider fehlt jetzt das Geld um weitere benötigte Materialien zu besorgen, so dass der Bau momentan still steht.

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An diesem Punkt hoffen wir nun auf Ihre Hilfe!
Wenn Sie das Tierheim Kiskunfélegyháza dabei unterstützen möchten die Tötung zu übernehmen, und allen dort untergebrachten Hunden ein besseres Leben zu ermöglichen, dann spenden Sie bitte unter dem Verwendungszweck: „Umbau Tötung“ auf unser Spendenkonto. Auf der Startseite werden Sie durch den entsprechenden Spendenknochen über den aktuellen finanziellen Stand des Projektes informiert.

 
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