"Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe und hinter tausend Stäben keine Welt".
(Rainer M. Rilke)


Annette lebt mit ihrer Familie und ihren Tieren in Oberbayern. Sie ist mit Katzen und Pferden aufgewachsen, so dass die Beziehung zum Tier schon immer eine wichtige Rolle in ihrem Leben gespielt hat.

Schon lange bestand der Wunsch, einen Hund bei sich aufzunehmen. Im Jahr 2006 war es dann endlich soweit und Olli, ein Tierschutzhund aus der Türkei, zog ein. Von dem Tag an beschäftigte sich Annette intensiv mit der Situation von Hunden in ausländischen Tierheimen und Auffangstationen und war oft erschüttert über die bestehenden Verhältnisse. In den folgenden Jahren stießen Hündin Lina und Rüde Oszkar zur Familie. Somit war das schwarze Trio mit den grauen Schnauzen komplett.

Durch Oszkar kam Annette dann auch zum Projekt Pusztahunde und war von Anfang an begeistert, dass der Schwerpunkt der Aktivitäten darauf abzielt, die Situation der Hunde vor Ort zu verbessern. Dieses Ziel möchte sie gerne unterstützen.

Sie organisiert die Vor- und Nachkontrollen.

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