"Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe und hinter tausend Stäben keine Welt".
(Rainer M. Rilke)


Conni lebt mit ihrem Mann im Westen Deutschlands nahe der holländischen Grenze, hat zwei Töchter und zwei wundervolle Enkelkinder.

Mit dem Projekt Pusztahunde verbindet sie ihre Hündin Lea, die ihr durch Nicole Halfenberg vermittelt wurde. Später kam dann noch Melba dazu, die leider vor kurzem verstarb. Beide Vermittlungen waren so angenehm, dass Conni sich weiter mit dem Verein beschäftigte und alles im Internet verfolgte. Nach dem Ende ihrer Berufstätigkeit, in der sie sich 45 Jahre lang für sozial benachteiligte Menschen engagiert hatte, war Platz für die Fellnasen.

Für ein Engagement im Tierschutz kam für sie nur das Projekt Pusztahunde in Frage, denn sie hat schon sehr lange Hunde und dabei nicht immer so positive Erfahrung gemacht wie mit dem PPH. Ihr gefällt das Ehrenamtliche, das Herzblut, mit dem das Team bei der Sache ist, die Offenheit und das Gefühl, es mit Menschen zu tun zu haben, die mit ihr auf einer Wellenlänge liegen.

Conni ist im Bereich Vermittlung tätig.

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