"Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe und hinter tausend Stäben keine Welt".
(Rainer M. Rilke)


Conny Mörwald lebt mit ihrem Mann und ihrem Vierer-Rudel im schönen Bayern am Rand der Voralpen. Beide sind jeweils mit einem Familienhund aufgewachsen und waren sich sicher, dass sie später, im Ruhestand, einen Hund haben werden.

Das änderte sich außerplanmäßig durch einen Urlaub in den Abruzzen, wo sie den Jack Russel Mischling Jerry kennenlernten und in ihre Familie aufnahmen. Ein Jahr später zog als zweiter Hund die Hündin Piri aus einer ungarischen Tötungsstation bei ihnen ein.

Auf den Projekt-Pusztahundeverein aufmerksam wurden sie 2012 durch die Aufnahme des blinden Foxi in ihre Familie. Im Zuge von Foxis Spendenfahrt im Jahr 2013 wurde Conny mit dem Orosháza Virus infiziert und hielt immer ein bisschen Kontakt zum Verein. Bei einem Besuch im Tierheim von Orosháza im Jahr 2014 verliebten sie und ihr Mann sich in den kleinen Dackelmix Rozi und entschlossen sich, ihr Rudel mit ihr zu vervollständigen.

Mittlerweile unterstützt Conny den Verein durch ihre Tätigkeit als Vermittlerin.

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