"Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe und hinter tausend Stäben keine Welt".
(Rainer M. Rilke)


Schon mit zwölf Jahren wurde Erika im Tierschutz aktiv. Sie fing regelmäßig die wilden Katzenkinder in der Nachbarsscheune ein und brachte sie zum Leidwesen der Mutter nach Hause. Dort wurden sie aufgepäppelt und gezähmt.

In der Familie lebte zu der Zeit ein Foxterrier, später folgte ein deutscher Mittelspitz, und es gab einen Schäferhund zur Pflege. Ein Leben ohne Tiere kann Erika sich seitdem nicht mehr vorstellen.

Sobald sie eine eigene Familie hatte, zog der erste Welpe ein, dem sonst ein Zwingerdasein gedroht hätte. Viele Jahre später durfte ein Parson Russel Terrier aus dem Tierheim in die Familie und nach dessen Tod suchte Erika wieder nach einem treuen Weggefährten. Sie fand Sina in einem ungarischen Tierheim, Bence folgte als Zweithund kurze Zeit später.

Durch den Kontakt zu den Tierschützern und den erschreckenden Bildern aus den ungarischen Tierheimen, wuchs in ihr der Wunsch, sich aktiv im Auslandstierschutz zu betätigen, und als das Projekt Pusztahunde e.V. entstand, war sie seit der ersten Stunde dabei. Inzwischen ist in die Familie auch Hägar eingezogen, der ehemals Bandita hieß und sich nun das Heim mit den beiden Ersthunden, den drei Katzen und drei Kaninchen teilt.

Im Verein ist Erika in der Vermittlung tätig.

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