"Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe und hinter tausend Stäben keine Welt".
(Rainer M. Rilke)


Julia ist waschechte Ungarin, lebt aber schon seit 1989 in Bayern. Sie liebte schon immer Tiere aller Art und ihr Bruder sagte einmal, dass es überhaupt keine Kinderfoto von ihr gäbe, auf denen sie nicht mit einem Haufen Tiere zu sehen sei.

Ganz besonders schlägt Julias Herz für die wunderschönen Ungarischen Vizsla, die laut Julia eigentlich keine Hunde sind, sondern Menschen in Hundekörpern. So ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass ausgerechnet die Rettung eines Vzslas in Not sie irgendwann zum Projekt-Pusztahunde führte.

Julia unterstützt das Projekt als Übersetzerin.

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