"Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe und hinter tausend Stäben keine Welt".
(Rainer M. Rilke)


Wiebke Wagner lebt im hohen Norden Deutschlands. Sie liebt Hunde und kann sich ein Leben ohne sie nicht vorstellen. Ihre berufliche Situation ließ jedoch lange keine Fellnase in ihrem Leben zu. Um den hundelosen Zustand auszuhalten, sittete sie Hunde von Freunden und Fremden. 2005 war es dann soweit: Carlo zog bei ihr ein. Ein Senior, der ihr das Herz für die grauen Schnauzen öffnete. Nach Carlo folgte 2009 Yogi aus Spanien. Dadurch wurde Wiebke auf den Auslandstierschutz aufmerksam und hatte den Wunsch, sich aktiv im Tierschutz zu engagieren. Dazu kam es aber erst nach Yogis Tod. Wiebke sah Tündér, einen ungarischen Tierschutzhund, vermittelt durch Projekt Pusztahunde. 2015 zog er bei ihr ein.

Sie verfolgte die Arbeit von Projekt Pusztahunde weiterhin mit großem Interesse. Den Tierschutzgedanken nach Ungarn zu tragen und aktiv daran zu arbeiten, dass sich die Bedingungen für die Hunde in Ungarn grundlegend ändern, dafür will sie sich engagieren.

Als im Bereich Vermittlung Verstärkung gesucht wurde, stieg sie in das Team von Projekt Pusztahunde ein.

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