"Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe und hinter tausend Stäben keine Welt".
(Rainer M. Rilke)

Froh gelaunt kam Pasztor ins Tierheim

Aber der Schock und der Stress waren zu viel

An einem Tag ein lieber, zugänglicher Hund,

Am nächsten Tag war alles anders,

Pasztor ist vor jeder Annäherung geflohen und

wollte nur noch seine Ruhe, Konnte nichts mehr ertragen.

 

Eingesperrt sein und die vielen anderen Hunde

Sind ein Trauma, kein ruhiger Platz, kein Entrinnen,

Kein Mensch, der sich kümmert und Sicherheit gibt.

 

Aber nach Monaten des Kummers

Gibt es ein Licht am Horizont

Du, lieber Pasztor, öffnest Dich wieder

ganz langsam, ganz behutsam,

Aber Schritt für Schritt.

 

Wir sind sicher, liebevolle Fürsorge,

Zuneigung und ganz viel Geduld,

machen aus Dir wieder den fröhlichen,

offenen Hund, der Du einst gewesen bist.

Hier geht es zu Pasztor

 
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