"Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe und hinter tausend Stäben keine Welt".
(Rainer M. Rilke)

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Karin Decker: Rolf (geb. 12/2010) - jetzt Rocky

Hallo auch von uns an die Schwestern.

Rocky geht es super, er ist ein freundlicher und temperamentvoller Rüde und lebt mit Frauchen in Münster.

lg Rocky und Frauchen Barbara und Patentante Karin mit RR-Dame Ashira

 


Montag, 27. August 2018
Karin Decker

Rolf - heute Rocky - grüßt aus Münster und freut sich, daß es seiner Schwester auch so gut geht wie ihm.

Grüße von Barbara mit Rocky


Sonntag, 26. August 2018
Carina Cordes-Niehoff: Grüße auch von Rosy

Auch Rosy geht es noch super. Vielleicht erinnert ihr euch noch an mein Rosynchen. Wir konnten sie 2011 in Kassel in Empfang nehmen. Sie ist ein absoluter Traumhund. Ich meine sie gehörte zu Ria und Rolf?! Lieben Gruß aus dem Sauerland


Montag, 30. Juli 2018
Kerstin Diebold: Ria

Hallo Zusammen! 

Einige Jahre sind vergangen. Ria möchte Euch mal wieder hallo sagen. Wir haben mit ihr echt einen Goldschatz bekommen. Sie wacht gut über uns und das Haus und ist gleichzeitig der gutmütigste Hund der Welt. Die ältere Dame bekommt schon ein paar weiße Haare aber ist noch fit wie ein Turnschuh. Viele Grüße 


Mittwoch, 30. Mai 2018
Gudrun Sunde: Bilder Startseite

Hallo Tierfreunde,

was für unendlich traurige Bilder auf der Startseite von den gefundenen Tieren, besonders vom Schäferhund auf dem winterlichen Feld in der Einöde .... hat der Schäferhund überlebt??

Ich frage mich wirklich, ob sich in der ungarischen Bevölkerung die Einstellung Zu Tieren überhaupt verändert oder ist unser /euer Einsatz und der, der wenigen Tierschützer dort ein " KAMPF GEGEN WINDMÜHLEN"?????

Viele Grüße Gudrun Sunde

mit Rudel

Liebe Frau Sunde,

der Schäferhund auf dem Bild hat es leider nicht geschafft. Seine Verletzungen waren zu schwer und so musste er erlöst werden. Denkbar ist hier aber auch ein Verkehrsunfall.

Manchmal ist es ein Kampf gegen Windmühlen, da haben Sie Recht. Aber wenn wir Bilder von glücklichen Vermittlungen in Ungarn bekommen, zeigt dies auch, dass eine Entwicklung in die richtige Richtung statt findet.
Das Umdenken wird Zeit brauchen, wie es in Deutschland auch Zeit gebraucht hat.  Wir dürfen nicht aufgeben!

Ihr Projekt-Pusztahunde Team

 

 


Montag, 23. April 2018
 
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