"Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe und hinter tausend Stäben keine Welt".
(Rainer M. Rilke)

Endlich ging es los, meine erste Ungarnfahrt stand an. So lange fieberte ich diesem Tag entgegen und nun war es so weit.

Gegen 20.30 Uhr erreichte mich der Anruf von Angelika:" Wir sind bei Hannover. In Göttingen übergeben wir die kleine Paula und dann ist Kassel anvisiert!" Wie ich später hörte, wurde Paula schon sehnsüchtig von ihren neuen Besitzern erwartet, nun hatte ihr Pensionsleben endlich ein Ende.

Ich machte mich unterdessen auch reisefertig und mein Mann fuhr mich samt Gepäck nach Kassel. Pünktlich auf die Minute, um 21.45 Uhr, kam der weiße Transporter auf den Parkplatz gerollt. Dagmar und Angelika begrüßen, die Tasche einpacken und in den Transporter steigen war eins. Für mehr hatte ich ab dann keine Augen mehr. Dagmar musste mich sogar daran erinnern, dass mein Mann da ja noch stand und sich gerne verabschiedet hätte.

Das Abenteuer Ungarnfahrt konnte losgehen.

Wir kamen gut voran, bis bei Brückenau in der Rhön eine Vollsperrung der Autobahn eine Weiterfahrt behinderte. Dagmar fuhr von der Autobahn ab und wir verließen uns auf die Wegbeschreibung, die uns das Navi angab. Schon bald kam uns dies zwar etwas komisch vor, aber so ein Navi hat doch immer Recht, weiß, wo es langgeht, dachten wir …! Nach wenigen Kilometern kam uns trotz der Dunkelheit die Landschaft doch sehr bekannt vor, und hatten wir dieses Firmengebäude nicht auch schon mal gesehen? Hatte uns das Gerät doch einfach einmal in die Runde geschickt und nach mehreren Kilometern standen wir wieder vor der Autobahnsperre. Verständlich, dass wir diesmal nicht weiter auf das Navi hörten und uns den richtigen Weg selber suchten.

Wenn es nur so einfach gewesen wäre. Wir fuhren durch eine zwar sehr schöne Gegend, aber auch eine hügelige und so kam es, dass Dagmar den Transporter, eingekeilt zwischen LKWs durch schmale Strassen dirigieren musste. Und als wenn das nicht schon anstrengend genug wäre, ging es erst in engen Serpentinen bergauf und in ebensolchen Serpentinen bergab. Neben der Strasse dann ein Abgrund. Fix und fertig erreichten wir dann doch unbeschadet die nächste Autobahnauffahrt und wir konnten den gewohnten Weg fortsetzen.

Durch diese Umstände verloren wir natürlich an Zeit und so kamen wir erst gegen 2.00 Uhr in Haidt an, um noch Spenden entgegenzunehmen. Schnell die Kartons und Säcke in den Transporter laden, einen Kaffee zusammen trinken und schon waren wir wieder unterwegs. Nach einem weiteren Stopp, um uns kurz frisch zu machen, die steifen Glieder zu bewegen und eine Vignette für Österreich und Ungarn zu kaufen, überquerten wir etwas später bei Passau die Grenze zu Österreich.

Inzwischen war es hell geworden und damit stand mir meine Jungfernfahrt mit dem Transporter bevor. Während der Nachtfahrt war ich von Dagmar und Angelika freundlicherweise von der Übernahme des Lenkrades verschont geblieben, aber so ungefähr dreißig Kilometer vor Wien war es soweit, ich durfte auf den Fahrersitz. Puh, war ich nervös! Einen größeren Wagen hatte ich das letzte Mal vor ca. 20 Jahren gefahren und entsprechend flatterten mir die Nerven. Nach einer kurzen Gewöhnungszeit lief es aber doch besser, als ich es mir in meinen kühnsten Träumen ausgemalt hatte und so kutschierte ich meine Teammitglieder der ungarischen Grenze entgegen.

Um Budapest herum tankten wir den Transporter ein weiteres Mal. Angelika übernahm wieder das Steuer und brachte uns sicher gegen Mittag zu Kerstin. Für mich war es die erste persönliche Begegnung mit Kerstin und Fritz, bisher bestand der Kontakt nur auf der Basis von Mails. Bei herrlichem Sonnenschein genossen wir die Pause mit Kaffee und Kuchen und wir hätten es dort eine ganze Weile ausgehalten, aber noch warteten einige Pflichten auf uns.

Als erstes schauten wir uns die drei entzückenden Welpen an, die in ihrem noch kurzen Leben keinerlei näheren Kontakt zu Menschen hatten und entsprechend ängstlich reagierten. Für diese drei suchen wir nun erfahrene Pflegestellen mit einem souveränen Ersthund, damit die Kleinen überhaupt eine Chance auf eine Vermittlung haben.

 

Die Spenden für die zukünftige Krankenstation in Orosháza lagerten wir in Kerstins Garage und schon waren wir wieder unterwegs.

Dieses Mal führte uns der Weg nach Szentes zum Amtsveterinär. Wir wurden herzlich begrüßt und hatten Gelegenheit, über das weitere Vorgehen bezüglich des neuen Tierheimes etc. zu sprechen. Kata übersetzte fleißig und auch Kerstin und Fritz, die mitgefahren waren, versuchten sich als Dolmetscher.

Nachdem wir die Vögel des Amtsveterinärs bewundert hatten, er züchtet farbenfrohe australische Finken, fuhren wir zur Tötungsstation, um die Futterspenden auszuladen. Die Hunde kamen an den Zaun gelaufen und jeder begrüßte uns auf seine Art. Die einen bellten laut, andere versuchten durch Schwanzwedeln und die Schnauze an den Zaun drücken, Kontakt zu uns aufzunehmen.

Die Angestellten der Anlage bedankten sich freudestrahlend für die Spenden und schon mussten wir wieder los.

Nicht weit von der Tötung liegt das Gelände des neuen Tierheimes und wir wollten natürlich sehen, wie es dort nach dem langen Winter ausschaut. Bis auf Auskofferungsarbeiten hat sich dort noch nicht viel weiter getan. Da der Ausbau allein in den Händen unserer ungarischen Tierschutzkollegen liegt, werden wir uns also noch etwas in Geduld üben müssen.

Der Weg von Szentes nach Orosháza lag noch vor uns. Ich werde mich wahrscheinlich nie an die Landstraßen in Ungarn gewöhnen: schmal und voller Schlaglöcher. Dankbar, nicht fahren zu müssen, schaute ich mir die Gegend an. Erschrak über die Armut, die an vielen Orten deutlich zu erkennen war und genoss gleichzeitig eine großzügige Landschaft, die mir als Fast-Sauerländer an manchen Stellen zu flach wirkte. Überall stand das Wasser auf den Feldern und es war schwer vorstellbar, das dort jemals etwas anderes als Reis angebaut werden könnte. Und dann sah ich meinen ersten freilaufenden Goldfasan mitsamt seinem Harem, die ich sonst nur aus Tierparks kannte. Ein Erlebnis für mich!

Durchgeschüttelt, erschöpft, verschwitzt erreichten wir unser Hotel in Orosháza. Dort wartete die liebe Adrienn schon auf uns. Eine herzliche Begrüßung, Austausch von Neuigkeiten, Schlüsselübergabe und dann endlich eine erfrischende Dusche. Ich selbst sah nicht nur so aus, als wenn ich drei Tage durchgemacht hätte, ich fühlte mich auch so. Angelika und ich ließen uns noch eine Pizza schmecken und um neun Uhr sanken wir völlig erledigt in die weichen Kissen.

 

Der 1. Tag in Ungarn war für mich voller neuer Eindrücke und so sollte es am 2. Tag auch gleich weitergehen.

Am nächsten Tag waren wir nach einem leckeren Frühstück um 10 Uhr mit Icus verabredet. Wir wurden von Eva, der Vorsitzenden des Tierschutzvereins Orosháza, zu dem leeren Haus geleitet, in dem wir die Futterdosen lagern konnten. Dort lernten wir auch Csöpi und Dorka kennen, die auf dieser Fahrt dabei sein sollten.

So viele Futterdosen mussten wir umpacken, ich spürte noch Tage später meine Arme.

Kata und Icus

Als das geschafft war, ging es endlich ins Tierheim.

Ich war gespannt, ob die Realität und meine Phantasie übereinstimmten. Schon auf dem Weg zum Tierheim erkannte ich, dass an manchen Stellen meine Vorstellungskraft nicht ausreichte. Eine solche Straße hatte ich noch nie gesehen, geschweige denn, bin dort entlang gefahren. Wobei, von fahren kann ich gar nicht sprechen, es war eher ein Rütteln, ein Schaukeln, ein Auf und Ab, ein Hin und Her. Ein tiefes Schlagloch neben dem anderen, unvorstellbar.

Und da war es: Das Tierheim.

Den Transporter ließen wir am Rande stehen, denn keiner von uns traute sich, den schmalen Weg über den Graben zu fahren.

Im Tierheim warteten schon Kata und Kerstin. Kerstin wollte ebenfalls am Abend im Hotel übernachten, um am kommenden Tag beim Verladen der Hunde zu helfen, aber noch war es nicht soweit.

Im Tierheim waren einige Männer mit den Grundmauern für die Sozialräume beschäftigt, es tut sich also etwas.

 

Riga hatte es sich am Sandhaufen bequem gemacht und beobachtete das Tun der Arbeiter.

Nachdem wir uns ein wenig umgeschaut hatten, begannen wir die Runde durch das Tierheim. Die Oldies bekamen die gespendeten Entwurmungstabletten und bei allen wurde geschaut, ob sich was verändert hatte, gesundheitlich oder im Verhalten.

Einige der Hunde erkannte ich sofort wieder, vor allem natürlich meine eigenen Vermittlungshunde. Bei anderen musste ich wiederum fragen:" Wer ist das?"

Rexi

 

Etliche Hunde humpelten, sie werden jetzt dem Tierarzt vorgestellt, soweit das nicht schon geschehen ist.

Rexi, der Schäferhund, der nur knapp einem Tötungsversuche entkommen war und zusehen musste, wie seine Artgenossen erschlagen wurden, ist eine goldige Schmusebacke, die sofort unsere Herzen erreichte und der sich ohne die geringste Aggression Menschen oder Hunden gegenüber zeigte.

 

 

In einem engen Gehege, dem sogenannten Schweinekoben, lag eine süße Wuschelmaus, die ihre Welpen hütete.

In einem weiteren sprangen die Hunde kreuz und quer, auf und ab, um ein wenig von der Zuwendung zu erhaschen. Einer versuchte gar, den Zaun empor zu klettern.

Turbo

Es gab ängstliche Vierbeiner, die nur einen kurzen Blick aus der Hütte wagten, Hunde die sich so aufregten, dass sie ihre Mitbewohner anmachten, um sich nach vorne zu drängen, und wirklich nicht übersehen zu werden.

Bruno, der sich mit der hübschen Pongo das Gehege teilt, krankt immer noch an seiner Ohrenentzündung, aber Robi wird sich nun um die ärztliche Behandlung kümmern, die Fahrten vom und zum Tierarzt mit dem Riesen unternehmen.

Stundenlang könnte ich von den Hunden erzählen, den großen und kleinen, den alten und jungen, den gefleckten, einfarbigen, den kurz- oder langhaarigen. Aber das würde hier den Platz sprengen.

Wir besprachen noch mal die Pläne für die Krankenstation, schauten uns die Stelle an, auf dem das Gebäude entstehen soll, gleich beim Eingang neben den Sozialräumen, baten um schnellstmögliche Preisdurchgaben.

Wo war die Zeit geblieben? Plötzlich war es nach 15.00 Uhr und Icus wollte das Tierheim schließen. Auch wir hatten noch ein paar Termine, die erledigt werden wollten.

Zuerst fuhren wir zurück in die Stadt. Dort, auf einem völlig verwahrlosten Grundstück, schauten wir uns Kettenhunde an. Das war der Moment, in dem ich an den Menschen zu zweifeln begann. Ein gänzlich vermüllter Hof und dazwischen die Hunde an Ketten. Mir kamen die Tränen.

Malamuti

Mit der Besitzerin handelte Icus aus, dass Malamuti und Bogi noch in der drauffolgenden Woche ins Tierheim übersiedeln sollten. Dass neue Hunde dort an die Kette kommen, steht nicht zu befürchten. Die verwitwete Frau will die Hunde los sein. Mehr konnten wir in diesem Augenblick nicht tun, denn eine gesetzliche Handhabe gibt es nicht: die Hunde sind wohlgenährt und die Ketten lang genug. Bogi ist nicht mehr im Verschlag eingesperrt, sondern liegt draußen an der Kette. Mit einem beklemmenden Gefühl verließen wir den Ort des Grauens.

Mittlerweile ist Malamuti ins Tierheim übergesiedelt und Bogi wird folgen, sobald das weitere Gehege fertig ist.

Ursula, Titusz + Arthur

Es war gut, dass das nächste Ziel die Pension war, in der Robi die kastrierten und operierten Hunde unterbringt. Dort lernten wir unter anderem, die fröhliche Ursula kennen, freuten uns, dass die Haut von Titusz sehr viel besser ausschaut, genossen es, dem José durchs Fell zu fahren. Welch ein wohltuender Unterschied.

Robi fuhr mit uns noch zu der Pflegestelle von Kitti, der Küssenden und Lala, dem Ängstlichen. Auch dort wurde bestens für die Hunde gesorgt und wir verabschiedeten uns von Robi, um zurück ins Hotel zu fahren.

Nicht, dass jetzt jemand denkt, wir hätten uns nun ausruhen können, nein, wir überlegten, welche Fragen neu aufgetaucht waren, welche Antworten in den Gesprächen wir nicht verstanden hatten, damit wir noch beim abendlichen Essen die Unsicherheiten klären konnten.

Kurz frisch machen, in saubere Kleidung schlüpfen und kurz vor 19.00 Uhr machten wir fünf, Dagmar, Kerstin, Angelika, Adrienn und ich uns auf den Weg zum Restaurant. Dort trafen wir auf Eva, Icus, Robi und seiner netten Frau Edit.

Beim Essen beantworteten wir die Fragen der ungarischen Tierschützer und stellten andersherum auch unsere. Es gab ernste Gesichter, aber es durfte auch gelacht werden, ein bunter Abend wurde es. Aber ohne die Übersetzung Adrienns, wäre es doch sehr kompliziert geworden, die ungarische Sprache erscheint mir wie ein Buch mit sieben Siegeln.

Gegen halb elf traten wir gesättigt den Heimweg zum Hotel an. Doch ans Schlafengehen war nicht zu denken, denn wir mussten noch die Reisepapiere für die Hunde fertig machen. Das dauerte ungefähr eine Stunde und weil wir gerade so gemütlich zusammen saßen, ließen wir den Tag mit einem fröhlichen Gespräch ausklingen. Es wurde viertel nach eins, als wir endlich ins Zimmer gingen.

Samstagmorgen waren wir entsprechend unausgeschlafen, aber nicht desto trotz waren wir pünktlich um 10.00 Uhr im Tierheim Orosháza.

Dort warteten schon Robi, Icus, Kata,und Eva Beretti von der Stiftung mit den reisenden Hunden. Endlich lernten wir auch Oli kennen, noch niedlicher als auf den Bildern. Eva konnte sich nur schwer von dem Kleinen trennen und bei ihr flossen reichlich die Tränen.

Alle Hunde wurden mit einem Spot on behandelt und kamen dann in ihre Box. Leider hatten wir mit Buli das Problem, dass sie sich  aggressiv den anderen Hunden gegenüber zeigte. Nun war guter Rat teuer, konnten wir es verantworten, einen scheinbar unverträglichen Hund, er lebte. ohne unser Wissen, bis zu seiner Abfahrt bei seinem früheren Besitzer, in eine Familie zu geben, in dem schon ein Ersthund lebte?

Telefonate gingen hin und her und wir beschlossen dann schweren Herzens, Buli in Ungarn zu lassen. Robi erklärte sich bereit, sie mit in die Pension zu nehmen und sie dort auf Verträglichkeit zu testen. Uns fiel in dem Moment ein Stein vom Herzen, war es doch die beste Lösung. Inzwischen wissen wir, dass Buli verträglich ist, sie nur unter Hochstress stand. Sie wartet jetzt auf ihre 2. Chance.

Von Orosháza ging es zuerst nach Szentes, wo und Ildiko uns Döme und Zsuszika überreichte. Ein kurzes Hallo, ein paar Worte und dann Abschied…!

Inzwischen war Mittag schon vorbei und Angelika suchte die schnellste Strecke zur Autobahn.

Die Hunde bleiben während der Fahrt erstaunlich ruhig. Beim Zwischenstopp hinter Wien boten wir allen Hunden frisches Wasser an, aber bis auf die Welpen verschmähten alle unser Angebot.

Wir kamen gut voran und fast pünktlich konnten wir auf der Raststätte Bayrischer Wald die kleine Ria einer strahlenden Neu-Besitzerin übergeben. Auch Iris hatte sich auf den weiten Weg gemacht und so konnte ich mein Teammitglied aus dem Süden auch einmal persönlich kennenlernen.

Weiter ging es nach Haidt-Kleinlangheim. Dort stieg dann Oli aus und wir nahmen Abschied von dem niedlichen Fellpopo.

Das für mich letzte Stück von Kleinlangheim bis Kassel übernahm ich noch mal das Steuer, um Dagmar und Angelika wenigstens ein wenig Ruhe zu gönnen. Denn in Kassel bin ich zusammen mit Dieter, Fanni, Rolf, Paula, Rosy und Dorka ausgestiegen.

Welch ein Empfang: Auf dem Parkplatz der Raststätte stand ein Pulk Menschen, der es kaum erwarten konnte, dass ich den Transporter zum Stehen brachte und sie ihre sehnlich erwarteten Vierbeiner in Empfang nehmen konnten. Da kreisten nicht nur die Quarkbällchen, sondern auch die Sektflasche, unvorstellbar. Vielen Dank noch mal an dieser Stelle für die netten Aufmerksamkeiten, die uns Fahrern überreicht wurden.

So nach und nach leerte sich der Parkplatz. Und nachdem auch der brummige Dieter, der mit seiner Ausreise so gar nichts anzufangen wusste und es auch deutlich zeigte, im PKW untergebracht war, gab es noch eine liebe Umarmung. Dann fuhr auch ich die letzte Stunde der Heimat zu, nicht ohne in Gedanken bei Dagmar und Angelika zu sein, die noch fünf Hunde in ihr neues Zuhause fahren mussten und die von ihrer Familie und ihren Betten noch ca. 500 Kilometer entfernt waren.

Die Reise mit euch beiden war sehr schön, aufregend und ergreifend und ich freue mich schon heute auf eine Wiederholung.

Erika Weiland

 
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