"Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe und hinter tausend Stäben keine Welt".
(Rainer M. Rilke)

Der Volksmund kennt die schöne Weisheit: Aller guten Dinge sind drei!
Also beschloss ich Anfang des Jahres meine dritte Ungarnfahrt zu planen.
Hätte ich auch nur ansatzweise geahnt, was auf mich und meine Teammitglieder diesmal zukommt, weiß ich nicht, ob ich es mir nicht noch einmal überlegt hätte …?

Aber von Anfang an.
Die Fahrt begann wie immer mit einem Anruf, dass der Transporter in ca. 2 Stunden in Kassel ist. Ich habe mich also langsam auf den Weg gemacht, um am Rasthof Lohfelden zuzusteigen.
Gut gelaunt begrüßten mein Mann und ich meinen Teamkollegen Frank, mit dem ich die nächsten Stunden das Steuer teilen wollte.
Ich selbst bin zwar eine geübte und langjährige PKW-Fahrerin, aber nichtsdestotrotz war ich doch erleichtert, dass Frank den Transporter Kilometer für Kilometer gen Ungarn lenkte. Wir kamen zügig voran und uns blieb gegen Morgen sogar eine Stunde Zeit, eine kleine Schlafpause einzulegen und danach ging es erfrischt weiter.
Entsprechend froh gelaunt trafen wir am Vormittag bei Kerstin ein und freuten uns auf ein Schattenplätzchen, ein paar kühle Getränke und das, wie immer, rege Gespräch.
Selbst hier konnten wir uns als echte Tierschützer betätigen und Frank musste mehr als zweimal ein vorwitziges Spatzenkind zurück ins Nest bringen, bevor es jemanden zum Opfer fiel. Die Eltern verstanden die Hilfe falsch und flogen einen wütenden Angriff auf den Piepmatzretter.
Doch jede noch so schöne Pause nimmt mal ein Ende und weil Frank nun schon so viele Stunden hinterm Steuer gesessen hatte, nahm ich diesmal den Platz ein.
Ich kam keine fünfzig Meter, dann hieß es: Hast du die Handbremse vergessen?
„Nö, ich löse immer die Handbremse“, irgendwas riecht trotzdem komisch. Dann keine zehn Meter weiter: „Mensch, es klappert und hört sich nicht gut an“! Bei der nächsten Möglichkeit haben wir gestoppt.
Hm, den Motorraum öffnen und erst mal gar nichts sehen, wer kennt das nicht, wenn der geliebte PKW mal Mucken macht.

Wir entdeckten aber gleich nach der ersten hilflosen Sucherei, dass heißes Motoröl sich im gesamten Motorraum verteilt hatte.

Man möge meine falschen Bezeichnungen entschuldigen, denn ich bin wahrlich kein Fachmann. Aber nachdem Frank ein bisschen Öl nachgeschüttet und den Ölmessstab geprüft hatte, dachten wir, wir könnten weiterfahren.
Falsch gedacht, denn die Klappergeräusche wollten nicht aufhören.
Was nun…?
Im nächsten Ort gibt es eine Werkstatt, die steuerten wir an, was anders fiel uns erstmal nicht ein.
Motorhaube auf, Motor anstellen, horchen und dann ... Es könnte die Servolenkung sein, weil eine Scheibe oder Welle oder Scheibenwelle, Riemenscheibe kaputt ist, die richtige Übersetzung war gar nicht so leicht, so ohne Dolmetscher.
Reparieren könnten sie es auf die Schnelle nicht, auf Grund der Arbeitsdauer und des fehlenden Materials. Der Motor müsste ausgebaut werden und ob das auszutauschende Teil auf Lager wäre, … eher nicht.
Aber wir könnten trotzdem nach Orosháza fahren und uns dort nach einer passenden Werkstatt umsehen.
Okay, Orosháza war ca. 100 km entfernt und Kecskemét gerade mal 15 km.
Aber gibt es dort eine Werkstatt für Renault, konnten wir es überhaupt wagen, dort hinzufahren, wer übernimmt die Kosten und was, wenn es nicht gelingt den Transporter bis Samstagmorgen fahrbereit zu machen?
Wir standen in der glühenden Sonne Ungarns, Frank und Kerstin telefonierten mit allen möglichen Leuten und versuchten Lösungen zu finden.

Unsere Mobilitätsgarantie, die eigentlich für solche Fälle im Ausland gedacht ist, versagte nach Anfrage kläglich und wir wurden mehr oder weniger telefonisch abgewimmelt.
Wir entschieden uns für die kürzere Wegstrecke nach Kecskemét, was sich im Nachhinein als das Klügste erwies, was wir machen konnten.
Zum Glück konnten wir Kata erreichen, die uns die Kontakte zur Werkstatt in Kecskemét ermöglichte. Als Hilfe kam noch Erika Wicker dazu, die sehr gut deutsch simultan übersetzen kann.
So habe ich eine weitere Tierschützerin kennen gelernt, die mit uns freundschaftlich verbunden ist.
In der Werkstatt angekommen, zeigte es sich, dass damit noch lange nicht alle Probleme gelöst waren. Es war 14 Uhr und die Werkstatt schließt Donnerstags um 17 Uhr. Am Freitag sei die Werkstatt eigentlich komplett ausgebucht. Vor Montag wäre kaum was zu machen!
Wir sahen uns schon auf dem Weg zum Flugplatz, denn irgendwie mussten wir ohne Transporter heimkommen. Ob die Übernehmer der Juli-Hunde noch einmal sechs Wochen warten wollten?
Und wie dann alle Hunde im August transportieren, wenn wir dann auf dreißig und mehr Hunde kommen. Viele Fragen und keine Antworten.
Dass der Motor ausgebaut werden sollte und dann die Riemenscheibe erneuert werden musste, stellte sich als richtig heraus.
Na, und wenn wir schon dabei waren, sollte auch gleich das linke Scheinwerferlicht repariert werden, das unterwegs ausgefallen war.
Viel Palaver, viele Gespräche, viel Papierkram und zwei Stunden später stand fest, die Renault – Werkstatt bemüht sich um die Reparatur und versucht bis Samstag den Transporter fahrbereit zu machen. Dafür würde ein Mechaniker extra Überstunden machen und dürfte auch die Werkstatt länger als 17 Uhr nutzen. Versprochen war damit noch nichts, denn ob das Ersatzteil pünktlich greifbar war, wusste niemand genau.
Uns wurde auch recht deutlich gesagt, es würde nicht für die Menschen soviel Entgegenkommen betrieben werden, sondern für die Hunde. Sollte schon ein Umdenken in Ungarn für die Hunde eingesetzt haben ;-)?
Geschockt waren wir, als wir zusehen mussten, wie der Transporter von fünf Mechanikern in die Werkstatt geschoben wurde, nicht einen Meter wollten die Mechaniker riskieren, mit diesem Auto noch fahren!
Leider waren wir alle so entsetzt und baff, dass niemand mehr an ein Foto dachte. Welches Glück wir gehabt hatten, überhaupt bis Kecskemét gekommen zu sein, wurde uns erst da richtig bewusst.
Nun war aber die Frage, wie wir von Kecskemét nach Orosháza ins Hotel kommen sollen, keinesfalls gelöst. Deshalb schlossen wir auch gleich einen Vertrag für einen Leihwagen ab, einem Dacia Logan.
Der Rest des Tages war damit fast erledigt, ohne auch nur einen Fuß in ein Tierheim getan zu haben. Dabei hatte ich mich so darauf gefreut, das Tierheim in Kiskunfélegyháza persönlich kennen zu lernen und möglichst viele neue Bilder zu machen. Leider wurde daraus überhaupt nichts.
Im Hotel angekommen, war die obligatorische Pizza bald bestellt und nachdem der Hunger gestillt und wir auch eine erfrischende Dusche genossen hatten, erwachten auch die Lebensgeister wieder ein wenig.
Okay, bei mir nur für kurze Zeit, denn nach fast 40 Stunden ohne Schlaf nach dem Stress, der Angst und den Sorgen des Tages um den Transporter und wie es weitergeht, konnte ich kurz nach 21 Uhr die Augen nicht mehr aufhalten. Ich verabschiedete mich von Frank und Kerstin, die weiter mit Judit, der Tierschutzleiterin plauderten und sank fast augenblicklich in einem tiefen Schlaf.
Leider war der viel zu kurz und als mein Wecker klingelte, quälte ich mich noch sehr schlaftrunken aus dem Bett.
Heute, am Freitag, sollte es ins Tierheim Orosháza gehen und wir hatten Judit gebeten, sie möge uns abholen, damit wir mit dem Leihwagen nicht die berühmt-berüchtigte Buckelpiste befahren oder besser durchschleichen mussten. Noch ein Unglück wollten wir nicht heraufbeschwören.
Pünktlich war Judit am Treffpunkt und hatte auch Kriszta mitgebracht, um uns mit zwei PKW zum Tierheim zu fahren.
Auch dort empfing uns beim Aussteigen glühende Hitze. Vorm Tierheim besprach Kerstin die Kastrationen, die gemacht oder noch geplant sind.

Dann war es wieder so weit, wir betraten das Tierheim.
Die Hunde die gerade frei herumlaufen durften, versuchten ein kleines bisschen an Zuwendung zu erfahren. Sie umlagerten jeden einzelnen von uns und bettelten um ein bisschen Aufmerksamkeit.
Aber da sie ja nicht dumm sind, erkannten sie schnell, dass es Frank war, der die Leckereien bei sich hatte und schon bald folgte ihm ein Pulk von Hunden von Gehege zu Gehege.

So hatte Kerstin Zeit zu schauen, wo alles okay war, wo etwas verändert werden müsste. Ich versucht in der Kürze der Zeit so viele Bilder wie möglich von den Hunden zu machen, wenn ich auch die Wunschliste meiner Teammitglieder und auch Forenmitglieder nicht mal annähernd bearbeiten konnte. Es blieb bei dem ganzen Stress um den Transporter keine Zeit, um gezielt nach bestimmten Hunden zu suchen.
Es war wie bei meinen ersten beiden Fahrten vor mehr als zwei Jahren, es waren zwar andere Hunde, die Namen waren anders, aber die Sehnsucht nach streichelnden Händen, nach ein bisschen Ansprache war die gleiche geblieben.
Leider entdeckte ich auch alte Bekannte. Bandita zum Beispiel, der zu meinen ersten Vermittlungshunden vor mehr als drei Jahren gehörte, und nach dem nie jemand fragt. Warum? Hübsch ist er, lieb ist er, ein wenig scheu und Männer findet er wohl etwas gruselig, aber nichts, was sonst an diesem hübschen Burschen abstoßend wäre.

Sein Gehegekumpel tat das einzig richtige bei dieser Hitze und irgendwie habe ich ihn ein bisschen beneidet, in dem Moment.

Oder gleich vorne im Gehege, Vivi, die sehr schüchtern versuchte, aus meinem Blickfeld zu gelangen, sich dann aber ergeben weit ab niederließ, so dass ich wenigstens mit dem Zoom zwei, drei Bilder machen konnte.

Neue Hunde, die noch nicht so lange im Tierheim sind, waren auch meine Fotoobjekte:
Démon, die bald Diamond heißt und diesem Namen alle Ehre erweist, so freundlich und verschmust, wie sie sich zeigt.

Oder Örmester, den ich fast nicht erkannte, obwohl er zu meinen Favoriten zählt, auch ein wenig schüchtern, aber dennoch interessiert. Zwischen Fotos und Realität liegen manchmal doch einige Unterschiede.

Heftig geschockt hat mich die Geschichte von Cérna und Süsü. So ein winziger Hund, von seinem Besitzer an der kurzen Kette gehalten, halb verhungert und die Welpen tot drum herum. Nur die kleine Süsü hat überlebt und kann hoffentlich bald das Tierheim verlassen. Sie und ihre tapfere Mama haben etwas Besseres verdient, als die karge, wenn auch sichere Unterkunft im Tierheim.

Ein ausgesprochen hübscher Rüde ist Pako, wer wird ihm endlich das passende Zuhause geben?

Gomboc ist immer noch ängstlich, obwohl sie der Tierheimleiterin Icus vertraut. Aber fremde Menschen sind ihr doch unheimlich und sie wagt sich nur sehr zögerlich nach vorne.

Pumukli, dem ein Bein amputiert werden musste, geht es viel besser. Er lernt das Laufen als Dreibein und es klappt schon recht gut. Auf seiner Seite ist ein Video eingestellt. Zu seinem Glück fehlt nur noch das richtige Zuhause.

Aber Sorgen macht uns Zsivany. Er hat in dem engen Gehege einen Zwingerkoller entwickelt und müsste schnellstens in ein nettes Zuhause, dass ihm genügend Auslauf bietet, um ein glücklicher Hund zu werden. Auch bei ihm gibt es ein Video.

Während wir noch von Gehege zu Gehege gingen, kam die erlösende Nachricht, dass wir den Transporter abholen könnten, er wäre wieder fahrbereit. So groß die Freude darüber war, so wenig Zeit bleib uns dadurch noch weitere Infos zu unseren Tierheimhunden aufzunehmen.
Um 14.00 Uhr schloss die Werkstatt und bis dahin musste der Transporter abgeholt werden.
Normalerweise sind wir bis 15 Uhr im Tierheim, diesmal mussten wir uns schon kurz nach 12 Uhr auf den Weg machen.
Wieder nach Kecskemét fahren, den Leihwagen voll tanken und die Papiere fertig machen, dann endlich konnten wir wieder in den Transporter einsteigen, der unsere Hunde zu ihren neuen Besitzern bringen sollte.
Voller Spannung stellten wir den Motor an und horchten: Klappert es irgendwo, ist etwas irgendwie anders als sonst?
Alles okay, puh.
Doch bei einem weiteren Halt sahen wir, dass das vordere Licht vergessen worden war, es brannte nicht. In Ungarn ist es Gesetz auch am Tage mit Licht zu fahren.
Bei Robi angekommen, luden wir die Spenden aus und Robi war so nett, uns eine Birne für den Scheinwerfer zu besorgen und auch einzubauen.
Endlich waren auch die Boxen jedem Hund zugeordnet und fertig mit Tüchern ausgelegt.

Und ein entspanntes Stündchen bei Edit und Robi und den reizenden Hunden dort, stand uns bevor.
Nur Frank konnte die Arbeit nicht ruhen lassen.

Wer einen Balljunkie sucht, der ist mit Valletta richtig beraten, sie wich mir nicht mehr von der Pelle, nachdem ich ihr einmal den Ball zugeschoben hatte, immer wieder versuchte sie, mich zum Spielen zu bewegen.

Fickó begeisterte uns alle mit seiner lustigen Art und wir freuten uns, dass er am nächsten Tag beim Transport dabei sein würde.

Miss Daisy die beinahe nicht hätte reisen dürfen, weil sie vor einigen Tagen etwas fieberte, war zum Glück wieder fit.

So viele Fellnasen versuchten ein Stückchen Zuwendung zu ergattern.
Samu, der Mops, hatte sich dabei in Frank verguckt und ließ ihn nicht mehr aus den Augen.

Aber jede noch so nette Stunde geht vorüber.

Wir mussten zurück ins Hotel.
Am Abend sollte wie immer das gemütliche Essen stattfinden, das uns auch die Möglichkeit bietet, alle mal an einen Tisch zu bekommen und Dinge anzusprechen, die uns aufgefallen sind.
Der nächste Tag brach an und mein erster Blick galt dem Himmel. Wie sehr wünschte ich mir ein paar Wolken und ein bisschen Abkühlung. Jeder Halt in den Tierheimen und die damit verbundenen Ausstiege, sorgte für unerträglich scheinende Hitze. Der Schweiß stand uns jedes Mal schon nach Sekunden auf der Stirn.
Nach dem Einpacken der reisenden Hunde im Tierheim ging es dann Richtung Kiskunfélegyháza, um auch da endlich die Spenden aus- und den kleinen Maxi 1 einzupacken. Auch jetzt war keine Zeit mal einen Blick ins Tierheim zu werfen und nach einem kurzen Infoaustausch ging es gleich weiter.
Wir entdeckten in der Eile den Hund von der letzten Fahrt, der noch so erbärmlich aussah, er hatte sich super herausgemacht.

Wir fuhren Stunde für Stunde der deutschen Grenze zu.

Die Hunde waren erstaunlich leise und nur Biggi schien mich ständig aus ihrer Box zu beobachten.
Aber wer denkt, wir hätten jetzt alle Aufregungen überstanden, irrt.
Kurz vor Budapest meinte das Navi, wir sollten doch zur Abwechslung mal eine Stadtrundfahrt durch die Hauptstadt Ungarns wagen und schickte uns erst von der Autobahn runter und schließlich zum Zentrum in Budapest.
Welch ein Horrorgedanke mit 14 Hunden durch die Stadt zu irren, mit Staus rechnen zu müssen, vor Ampeln zu stehen, als wenn die Fahrt nicht schon lang genug wäre.
Auf der Suche nach dem richtigen Weg begegneten uns weitere Autos mit deutschen Kennzeichen, deren Fahrer wohl genauso fehlgeleitet wurden, wie wir.
Frank fand dann den richtigen Weg und wir konnten sehen, dass scheinbar eine große Baustelle das Chaos anrichtete und das Navi verwirrte.
Zeit ging uns dadurch verloren, aber die holten wir auch bald wieder auf.
Die Übergaben waren sehr erfrischend und erfreulich. Die Hunde, die sowieso während der gesamten Fahrt lobenswert brav waren, niemand musste sich übergeben oder beschmutzte seine Box, zeigten sich auch hier von ihrer besten Seite. Und so manchem stolzen Neubesitzer eines Pusztahundes war die Freude über das neue Familienmitglied deutlich anzusehen.
Das sind dann stets die Momente, die alle Katastrophen unwichtig erscheinen lassen, so wie hier mit der alten Matrona, die endlich angekommen ist.

Oder der alte Bill, der sein Glück noch gar nicht realisiert hat.

In Kassel warteten schon Helga und Thorsten auf uns. Hier stiegen auch mehrere Hunde aus.

Thorsten wollte bis Seevetal das Steuer übernehmen, um Frank zu entlasten.
Danke euch Beiden!
Wir werden uns aber früher oder später Gedanken machen müssen, ob ein anderer Transporter nicht doch sicherer ist!
Nicht auszudenken, wenn der Schaden erst auf der Rückfahrt aufgetreten wäre, evtl. noch in Ungarn. Mit 14 Hunden und einem kaputten Motor in der sengenden Hitze zu stehen und kein Wort ungarisch zu verstehen, erscheint mir als reines Höllenszenario.
Sowohl die Hunde, als auch wir Fahrer/ Beifahrer sind wohlbehalten angekommen und erholen uns nun von den Strapazen.
Diese Fahrt wird mir lange in Erinnerung bleiben!

Erika Weiland


 

 
Template by i-cons.ch / namibia-forum.ch