"Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe und hinter tausend Stäben keine Welt".
(Rainer M. Rilke)

Zuhause gefunden

Rubin jetzt Ruby

Liebe Rubin jetzt Ruby,

dein Start in eine neues Leben verlief nicht unproblematisch. Erst wollte dein Frauchen dich selber abholen, aber das Auto ging unterwegs kaputt. Dann wollten dich die Pustzahundemenschen abholen, aber auch dieses Auto schaffte es nicht im ersten Anlauf nach Ungarn. Doch dann ging es eines Tages doch und du hattest keine Probleme in den Transporter zu steigen. Bestimmt wusstest du schon, das ein wunderschönes Zuhause mit einem aufgeregten Frauchen auf dich wartet und das sehr, sehr sehnsüchtig.

Du bist erst so kurz da und hast schon so viel gelernt. Dein Frauchen glaubt fest, dass du mega  schlau bist und ich glaube das auch. Treppen zu laufen war am 1. Tag unvorstellbar, doch schon nach kurzer Zeit kein Hindernis mehr. Na ja, wenn auf jeder Stufe was Leckeres liegt, ginge doch wohl jeder da hoch oder?

Auch das Erledigen deiner Geschäfte bekamst du in den Griff. Gott sei Dank, Frauchen dachte schon, irgendwann wird sie wohl platzen. Doch du warst von der Reise so müde, dass du den ganzen Tag verschlafen hast oder du hast die Ruhe genossen, die es im Tierheim selten gibt.

Und nun erkundest du fröhlich dein Umfeld und freust dich, das immer der gleiche Mensch am anderen Ende der Leine ist, der alles dafür tut, dass es dir gut geht.

Liebe Ruby, ich wünsche dir so viel Gutes und bin mir sicher, dass wir uns noch einmal sehen werden.

 
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