"Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe und hinter tausend Stäben keine Welt".
(Rainer M. Rilke)

28.08.2019
Liebe Tierfreundinnen und liebe Tierfreunde,
der Sommer gibt gerade nochmal alles. In Deutschland wie in Ungarn. Davon lassen wir uns aber nicht abhalten, unsere Sommertour zu starten. Der Transporter wird auf dem Rückweg bis zum kleinsten Mauseloch gefüllt sein. Bitte drücken Sie uns die Daumen, dass trotz Sommerhitze alles gut läuft:

Heute starten unsere Team-Kollegin Brigitte Rabe und ihre Freundin Doris Kanwischer die sicher wärmste Tour des Jahres. In Hannover steigt noch Cora Wolf zu, die uns schon öfter bestens fahrtechnisch unterstützt hat. Auf der Rücktour wird Cora ihren Fahrerplatz an Ute Gersema abtreten, die unsere Nordlichter wieder sicher nach Hause kutschiert. Danke schon mal an alle Damen, die diese Strapazen auf sich nehmen, um eine wilde Bande Hunde nach Deutschland zu bringen.

Obwohl - „wild“ ist vielleicht falsch ausgedrückt, aber „bunt“ trifft es sicher ganz gut. Diesmal ist wirklich alles an Bord, was Rang und Namen hat, von großer Dogge mit kleinem Namen, Nemo, bis kleinem Welpen mit großem Namen, nämlich der Eduard. Und dazwischen auch noch ganz viel:
Brenda, Grisa, Temmy, Hobo, Moncsi, Norman, Nyanyoka, Aszu, Flash, Betti, Linda, Szöcske, Némo, Pöri, Wendy, Mogyoró, Jack, Stanci, Mirtill, Macko, Cseles, Tango, Pityu, Eduard und Boti.
Und ein paar unserer leider Chancenlosen haben noch ein Plätzchen ergattert, um direkt von Deutschland aus in ihr Glück vermittelt zu werden:
Szivecske, Csipszi, Vacak, Valdó, Vackor, Pubi, Bozont und Czimbok.

Besonders freut uns, dass die kleine Nyanyoka, Mackó und Cseles es diesmal geschafft haben. Kleine, alte Hunde wie unsere Diva N. gehören einfach nicht ins Tierheim, sondern auf eine mondäne Couch, wo sie es sich mit ihren Menschen gemütlich machen und friedlich und verwöhnt ihren Lebensabend verbringen. Mackó hat mehr als 3 Jahre unsichtbar im Tierheim gelebt, bevor sie 2019 endlich „sichtbar“ wurde. Wie wunderbar für sie, dass sie nun den Herbst des Lebens bei Alten-erprobten Menschen verbringen darf. Und der traurige Cseles hat es nach 4 langen Jahren, in denen er sich immer mehr aufgegeben hat, nun auch den Absprung geschafft.

Wir wünschen unserem Senioren-Trüppchen noch ganz viele gute Jahre.

Liebe Fahrer, kommt heil hin und wieder zurück. Passt gut auf euch und eure wertvolle Fracht auf.
Ihr/Euer Pusztahunde-Team

 
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