"Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe und hinter tausend Stäben keine Welt".
(Rainer M. Rilke)

02.04.2021
Liebe Tierfreundinnen und liebe Tierfreunde,
unsere Team-Mitglieder hatten es auf der Hinfahrt wieder einmal nicht leicht mit unserem leider sehr unzuverlässigen Mercedes-Transporter. Trotzdem war es eine tolle Fahrt, unser Team-Mitglied Birgit Schmitz lässt uns an dieser Stelle an der Tour hautnah teilhaben:

Kai ist am 03.03. gegen 9.30 Uhr mit Princ in einer der großen Boxen im Transporter bei Angelika gestartet und wir haben uns gegen 16.00 Uhr an der A3 bei Rösrath getroffen. Guten Mutes starteten wir nach einem kurzen Tankstopp wieder auf der A3 in Richtung Süden. Aber das Schicksal, sprich der Transporter sollte uns nicht hold sein. Nach knapp 1,5 Stunden Fahrt zeigte der Transporter eine Warnmeldung. Also erst einmal auf den nächsten Rastplatz gefahren und mit Hilfe des Bordbuchs die Lage sondiert.

Das Bordbuch informierte uns, dass ein erheblicher Fehler im System vorliege -wir entweder zu wenig adblue im System hätten oder aber das Abgassystem einen Defekt aufweise -. Kurze Beratschlagung und dann die Entscheidung an die nächste Tankstelle nur wenige Kilometer entfernt zu fahren und dort entweder adblue nachfüllen oder aber den ADAC konsultieren.

Telefonat mit den sehr netten Princ-Übernehmern, die unterwegs waren, um Princ in der Nähe von Würzburg in Empfang zu nehmen. Kurztelefonat mit Angelika, wo war der Wagen vor der Tour im Check, dann ein Telefonat mit der Werkstatt und unter Anleitung weiteren Check, erneutes Telefonat mit der Werkstatt und dann gemeinsame Entscheidung, wir telefonieren mit dem ADAC.
Ansage von den freundlichen Pannenhelfern: Wartezeit zwischen 30 und 60 Minuten. Also gut, wir warten….
Als nächstes informieren wir Conny und Christian, wir stehen, der Transporter gibt uns Rätsel auf und wann und wie steigt Christian zu? Mit den Princ-Übernehmern besprochen, dass sie uns und damit ihrem Prinzen entgegen fahren und wir uns gegenseitig informiert halten wer, wann, wo, ist. Nach einer Stunde erneutes Telefonat mit dem ADAC, ja, der Fehler ist noch da und wir warten. Voraussichtliche weitere Wartezeit 30 Minuten. Also weiter warten.
Und siehe da gegen 19.45 Uhr kommt er, der freundliche Pannenhelfer. Er schaut sich das Ganze an, liest den Fehler aus, setzt die Elektronik zurück und teilt uns mit, so ein richtiger Fehler sei nicht zu finden. Er rät uns, fahren sie weiter und falls der Fehler erneut auftritt, ignorieren sie ihn. Falls es dann zum Leistungsabfall des Transporters kommt, fahren sie die nächste Raststätte an und dann ist ihre Reise zu Ende. Na, das sind rosige, weil fatalitische Aussichten. Zwischenzeitlich informieren die Princ-Übernehmer uns, dass sie uns gegen 20.30 Uhr vor Ort sind. Wir beschließen zu warten und Princ an Ort und Stelle zu übergeben. Das klappt perfekt und Princ ist froh nun Menschen zu sehen und seine Familie ist froh, ihn endlich bei sich zu haben. (Princ lebt jetzt in einem Mehrgenerationenhaushalt mit 24 Stunden Rundum-Betreuung und fühlt sich „dackelwohl“).

So und nun geht‘s wieder auf die Bahn. Mit Christian, der ja nirgendwo vernünftig warten kann - es herrscht Corona - ist geklärt, dass er mit Conny wieder nach Hause fährt und wir den Umweg über Bayern nehmen, um unseren dritten“Mann“ zu treffen. Voraussichtliche Ankunft im tiefen Bayern, 3.30 Uhr. Und deshalb wird der Transporter zunächst sanft bewegt und mit fortschreitender Zeit deutlich mehr gefordert und, wer glaubt`s, die Warnlampe ging nach kurzer Zeit wieder an.
Wir folgten dem Rat des „gelben Engels“, nur ned huddele, also weiter geht‘s. Warnleuchten werden deutlich überbewertet.
Christian konnte dann tatsächlich gegen 3.30 Uhr zusteigen und hat dankenswerterweise das Lenkrad übernommen und uns sicher durch Österreich kutschiert. Nach einem kurzen Stop in Nickelsdorf, um den Tank zu füllen und menschlichen Bedürfnissen nachzukommen, hieß es Ungarn, wir wollen rein!

Tatsächlich mussten wir an der Grenze nur kurz warten. Allerdings forderten uns freundliche Zöllner auf, unsere Pässe vorzuzeigen. An sich kein Problem, denn diese hatten wir kurz zuvor benutzt, um unsere Legitmationspapiere zur Einreise in Ungarn auszufüllen. Aber, es gibt ja nicht nur Transporter, die ein wenig spinnen, sondern auch Menschen wie mich, denen die Mappe mit dem Ausweis zwischen die Sitze rutscht. Also nach kurzer Panikattacke, Papiere gefunden, den freundlichen Grenzern mit einem Augenlächeln gezeigt, die Pässe „meiner“ Männer mit eingesammelt und ab durch die Mitte. Zwischendurch panische Anfrage von Kata, ob es uns gut gehe oder etwas passiert sei. Nein, alles gut und wir kommen, gegen 11.30 Uhr sind wir da.

Gegen 11.30 Uhr begrüßen uns die Mitarbeiter des Tierheims voller Freude. Nach einem Kaffee, der unsere Lebensgeister wieder weckt, werden die Spenden ausgeladen. Die Freude über die vielen Futterspenden, die Spielsachen, Körbe, Decken für Hund‘ und Katz‘ ist unbeschreiblich.

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Da unsere Lebensgeister wieder geweckt sind, kommt jetzt der arbeitsintensivere Teil ;-). Allzu heftige Avancen von allen Seiten abwehren, Hunde trotzdem kraulen und gleichzeitig Impfpässe, Chip-Nummern kontrollieren und Halsbänder anpassen. Und nachdem das erledigt ist, folgt der Rundgang durch‘s Tierheim. Es ist natürlich laut, jeder der Hunde möchte sich bemerkbar machen, möchte beachtet, liebgehabt und vielleicht auch ein bisschen gefüttert werden. Einige Boxen in den unterschiedlichen Bereichen des Tierheims sind frei. Aber es sind gerade wieder einige neue Hunde dazu gekommen, u.a. eine Dackelmix-Mama mit ihren Mädels.
Nicht nur sie auch alle anderen Neuankömmlinge sind tolle Hunde. Csillag, die große Weiße, bekommt sich vor Freude über streichelnde Hände kaum ein.

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Rodrigo ist ein total kleiner aber mittlerweile sehr zutraulicher Hund, der sich begeistert jeder streichelnden Hand nähert. Szergej, mittlerweile altersmilde und ruhig in seinem Gehege verhält. Er fühlte sich zu Christian hingezogen und umgekehrt ebenso, so dass er in den Genuss eines kleinen Spaziergangs kam.

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Rocky, der mittlerweile deutliche Schwierigkeiten mit den Gelenken hat und der dringend in ein warmes Zuhause gehört. Er ist ein toller Hund und möchte für den Menschen alles richtig machen, auch wenn er nicht alle Hunde mag. Und unsere Listenhunde. Alle total lieb und menschenbezogen, vor allem auch Sophie. Ihr macht das Tierheim sehr zu schaffen. Sie frisst schlecht und das Wenige, das sie frisst, kann sie aufgrund des Stress im Tierheim für sie nicht richtig verwerten.
Und ganz zum Schluss, der Blick auf ein mehr als winziges Etwas, einen Yorkshire-Terrier. Der kleinen Maus fehlt der linke Hinterlauf. Ein Umstand, der sie nicht stört, der ihrer Lebensfreude keinen Abbruch tut und im Bewegungsablauf tatsächlich nicht wirklich zu sehen ist.

Und all das fotografiert von Christian, der sich als Meister der Fotoaufnahmen mittels eines Mobiltelefons erweist. Es ist einfach unbeschreiblich, was er mit der Kamera einfängt! So gegen 15 Uhr sind dann unsere Batterien deutlich geleert und wir fahren in die Pension. Dort werden wir bereits erwartet und da Kai praktisch Stammgast mehr als freundlich begrüßt.
Man informiert uns, dass das Restaurant von 7-19 Uhr geöffnet ist und ab 20 Uhr Ausgangssperre bis zum nächsten Morgen um 5 Uhr herrscht. Die Pension und das Restaurant sind in dieser Zeit verschlossen und alle Lampen gelöscht. Na ja, das ist ein Umstand der Kai, der seit gestern morgen auf den Beinen war und letztlich auch Christian und mich nicht wirklich erschütterte. Die Dusche ruft und so ein powernap schadet auch nicht wirklich. Am frühen Abend dann den Klassiker „Hattyu salata“ und was auch immer sonst noch gewünscht ist und um 20 Uhr ist der Tag vorbei, die Zimmer rufen und die Nacht kommt.

Nach einem sehr leckeren Frühstück am kommenden Morgen sind wir um 10 Uhr im Tierheim. Dort erwarten uns bereits Icus, Judith, Birte und natürlich auch Bogi und Atilla und alle anderen Mitarbeiter. Auch hier werden die vielen Spenden wieder ausgeladen und die Freude über die tollen Sachen war groß.

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Es folgt, was auch tags zuvor bereits erledigt wurde, Pässe mit den Chip-Nummern abgleichen und Halsbänder anpassen. Das ist hier etwas anders, weil die Hunde zum Check in der Regel in den Gehegen bleiben. Alle mitreisenden Hunde sind mega freundlich, zwar zum Teil etwas krakelig, aber nicht minder menschenbezogen.
Einige werfen sich sofort auf den Rücken, um gekrault zu werden. Das macht das Checken nicht leichter, weil er sich ja auf der linken Halsseite des Hundes befindet. Aber letztlich gelingt es doch bei allen. Dann folgt auch hier ein zweiter Rundgang. Das Tierheim ist ja viel größer, beherbergt mehr Hunde und die Organisation ist eine völlig andere. Auffällig ist auch hier, dass etliche Gehege leer stehen und es nicht mehr ganz so lärmintensiv und wuselig ist.
Aber auch hier gibt es Neuankömmlinge, die demnächst ein Zuhause suchen werden. Christian, unser Starfotograf, macht auch hier von den Hunden Fotos, die ihresgleichen suchen.

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Am frühen Nachmittag, an dem es plötzlich schauert, folgt dann - willkommenerweise - die kleine obligatorische Stärkung im Wohnwagen. Dort wird auch der anstehende Umbau von Hof 1 besprochen. Dieser Umbau wird erneut zu einer erheblichen Verbesserung der Lebensumstände für die Hunde in diesem Hof führen.
Wie viel besser das Leben für die Hunde in dem bereits zum Teil umgebauten Hof 2 sind, ist mit Worten kaum zu fassen. Die neuen Gehege dort sind groß und hell und die Hunde haben wärmende Hütten in einer betonierten und überdachten Trockenzone. Es folgt noch ein weiterer kleiner Rundgang, um Streicheleinheiten und Leckerli zu verteilen und dann heißt es auch schon Abschied nehmen, denn Marci wartet auf uns in der Auffangstation. Zwei weitere Hunde möchten zu ihren Familien nach Deutschland reisen. Also auch hier, Abgleich von Pass und Chip. In der Auffangstation leben, Gott sei Dank, nicht sehr viele Hunde. Aber leider sind in der vergangenen Woche 5 Hunde hinzugekommen. Außerdem eröffnet Marci uns, dass Toffee an einem Tumor im Bauchraum litt und erlöst werden musste. Ruhe sanft, lieber Toffee!

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Und schon ist es 16.30 Uhr und die Boxenplanung muss noch gemacht werden. Natürlich hat Angelika bereits etliches vorgeplant, aber nachdem wir die Hunde persönlich gesehen habe, müssen doch noch etliche Korrekturen vorgenommen werden und es will überlegt sein, wie man wann am besten an welchen Hund kommt. Aber Kai, Christian und ich sind als Team richtig gut und nach nicht allzu langer Zeit haben wir uns für die – aus unserer Sicht - richtige Boxenverteilung entschieden. Dass das nicht unbedingt auf Gegenliebe trifft sollten wir noch feststellen.
Und so hieß es, ab auf‘s Zimmer, duschen und dann Abendessen, bevor um 19 Uhr die Küche wieder schließt und wir um 20 Uhr in den Zimmern sein müssen.

Am nächsten Morgen treffen wir uns um 8 zum Frühstück, lecker wie immer, und dann fahren wir zu Marci. Die ersten beiden Kandidaten Szimat und Mucika steigen ein. Szimat ist absolut gechillt und völlig entspannt. Mucika ist deutlich aufgeregter, aber ein süßes Bündel Fell. Schnell sind wir wieder unterwegs und im Tierheim geht es ebenfalls ans Einladen.
Birte unterstützt uns sehr, weil sie all das auf ungarisch ausdrücken kann, was wir auf deutsch formulieren. Danke, Birte! Es besteht bei dem einen oder anderen Hund kein Einverständnis mit der von uns gewählten Box und so müssen wir bereits hier wieder ein bisschen improvisieren und als Ancsika kommt, wachsen unsere Zweifel, ob dieses so liebe aber fellige Mädchen so ohne Weiteres in eine der Transportboxen passt. Sie selbst scheint auch ein paar Zweifel zu haben und so bedarf es doch auch der Überredungskünste von Attila und vor allem einiger Kraftanstrengung Ancsika in die Box zu hieven. Aber…, es gelingt und nachdem sie einmal in der Box ist, hört und sieht man von ihr, die ja ein Ticket bis Süderbrarup gebucht hat, nichts mehr.

Mit ein bisschen Verspätung machen wir uns auf den Weg über die Buckelpiste. Christian, der den Ungarn-Teil der Strecke fahren wird, steuert den Transporter ganz vorsichtig über diese Herausforderung für Mensch, Tier und vor allem Auto. Das half leider bei einigen unserer vierbeinigen Mitfahrern nicht und so war klar, in Kiskunféleghyáza war eine Säuberungsaktion von Nöten.

Dort angekommen erwarteten uns die Mitarbeiter, aber auch zwei Pflegestellen mit ihren Hunden Happy, ein Dackel-(Mix) und Rumcájsz, ein Komondor. Beide haben in Deutschland tolle Familien gefunden, aber während Happy seinem Unmut über die Reise mit lauter krähender Dackelstimme freien Lauf ließ, war Rumcájsz einfach ein „weißer Riese“. Und diesen überaus freundlichen Riesen sollten wir in eine Box bekommen? Ich glaube, wir hatten alle drei ein wenig Herzklopfen bei diesem Gedanken. Aber mit Hilfe des Pflegefrauchens und vereinten Kräften, gutem Zureden und einem noch gutmütigeren Hund, gelang es. Vorausgegangen waren natürlich die notwendigen Säuberungsaktionen bei den S-Welpen, die ja in ihrem Leben noch nicht Auto gefahren waren und Tosca, die trotz äußerst vorsichtiger Fahrweise anscheinend das Schaukeln des Fahrzeugs nicht vertragen hatte. All das konnte zwar problemlos, aber natürlich mit Zeitverlust, bewerkstelligt werden.

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Und dann musste noch ein adäquater Transportplatz für Marshall gefunden werden. Die von uns geplante Transportbox war, so die Auffassung, für Marshall nicht geeignet. Also improvisieren, aber wie? Mit einem nicht ganz intakten, aber dank Christian, einem nicht nur guten Fotografen sondern ebensolchen Handwerker konnte auch dieses Problem gelöst werden und wir mit Marshall das Tierheim mit einer Stunde Verspätung verlassen und unsere Reise in die Heimat antreten.

Diese Verspätung konnten wir letztlich nicht mehr wirklich „einfahren“, zumal wir an der Grenze zwischen Ungarn und Österreich noch eine knappe Viertelstunde warten mussten. Die Grenzbamten waren gnädig und so konnte Kai nach Vorzeigen der Traces-Liste und kurzer Öffnung der Transporter-Seite wieder einsteigen und uns sicher durch Österreich fahren. Und nachdem uns die deutschen Grenzbeamten beim Grenzübertritt nur müde durchwinkten, konnten sie beginnen, die Übergaben der einzelnen Vierbeiner.

Alle Übernehmer waren sehr nett. Sie alle warteten geduldig auf unsere Ankunft bei klirrender Kälte. Manche alleine, weil ihr Hund der einzige Hund war und manche in der Gruppe, weil einige Hunde den Tranporter verlassen durften. Der glücklichste Hund nach dem Verlassen des Transporters, den wir erleben durften, war sicherlich Rumcájcz, der seine langen Beine nach dem Aussteigen begeistert auseinanderklappte. Seine Familie war mit dem Wohnmobil zur Übergabe angereist und so musste er auch nicht befürchten, sie erneut einklappen zu müssen.

Wir wurden verwöhnt mit allerlei leckeren Dingen zum herzhaften Essen und Naschen. Alle Übernehmer hatten - manche mit sanfter Erinnerung - bei der Übernahme ihrer Hunde keine Masken auf, so dass alle Hunde in ihre Gesichter blicken konnten. Kai hat sich jedem Hund einzeln und mit viel Ruhe und Geduld angenommen und den jeweiligen Menschen und Familien übergeben. Seine unglaubliche Ruhe hat sich sicher auch auf die Vierbeiner ausgewirkt und so gab es keinerlei Zwischenfälle. Danke, Kai!
Gegen 6.30 Uhr trafen wir an der Raststätte Seevetal auf eine sehr entspannte und gut gelaunte Carola. Sie übernahm von uns dreien, die wir zu unseren jeweiligen Heimatorten zurückkehrten den Transporter mit den verbliebenen Hunden und brachte sie alle sicher zu ihren Familien und den Transporter und die große Ancsika in die Tierpension. Danke, liebe Carola!

Ach ja, und so ganz nebenbei…… traut der Elektronik eines MB-Transporters nicht unbedingt!! Der Wagen hat gehalten. Wir hatten immer ein paar Zweifel, ob es klappt, aber wir haben seine Fehleranzeige schlichtweg ignoriert. Aber ob das immer geht…..????? Und das ist er, der Bericht der März-Fahrt 2021 mit Kai, Christian und ab der Raststätte Seevetal der fantastischen „lonesome rider(in)“ Carola.

 
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