"Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe und hinter tausend Stäben keine Welt".
(Rainer M. Rilke)

03.06.2021
Liebe Tierfreundinnen, liebe Tierfreunde,
unser Kastrations-Projekt in Orosháza wird so richtig gut angenommen. Darüber sind wir ziemlich aus dem Häuschen, bedeutet es doch, dass weniger unerwünschter Nachwuchs zur Welt kommt und womöglich auf der Straße und im Tierheim landet.

Von Januar bis April sind 196 Hunde und Katzen außerhalb der Tierheimmauern kastriert worden, das ist doch wirklich eine beeindruckende Zahl!
Und die Hunde und Katzen, die im Mai kastriert worden sind, sind noch nicht mal dabei, da warten wir noch auf die Zahlen aus Ungarn.

Die ganze Sache hat nur einen Haken, Sie ahnen es vermutlich schon: das Geld! Um das Projekt weiter so gut zu finanzieren und weiterzuführen, brauchen wir ihre Spenden. Denn das mit den Kastrationen ist ein bisschen eine never ending story, aber es ist so ziemlich das Sinnvollste und Nachhaltigste, was man im Tierschutz vor Ort so machen kann.

Unser erstes Kastrations-Köfferchen mit der Spendensumme von 6200 € ist nun voll, was für ein schöner Anblick. Dabei hat uns auch die erhöhte Schutzgebühr für die Welpen geholfen, unser Generationenvertrag der etwas anderen Art. Alle Infos darüber finden Sie in unserem Startseitenartikel vom 08.04.2021.
Aber das Geld ist auch schon komplett ausgegeben für die 196 Hunde und Katzen, die nun stressfrei und ohne die Gefahr ungewollten Nachwuchs zu bekommen, ein schönes Hunde- und Katzenleben führen können. Und nicht nur das, wir sind sogar schon ein bisschen in Vorkasse gegangen und haben für die Aktion bereits 8120 € ausgegeben!
Wie so etwas ansatzweise in Bildern aussehen kann, sehen Sie einmal hier:

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Damit es aber genauso weitergehen kann, haben wir das Köfferchen auf die gigantische Summe von 10.000 Euro aufgestockt. Und hoffen weiterhin auf ihre tolle Unterstützung. Denn nur dann wird das Elend der Straßentiere und die Anzahl der Tiere in den Tierheimen auf Dauer weniger werden.

Wie sieht es aus? Sind Sie wieder dabei?
Wir hoffen und zählen auf Sie!

Herzlich, ihre Pusztahunde

 
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