"Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe und hinter tausend Stäben keine Welt".
(Rainer M. Rilke)


8. Februar 2012

lebte mit ihrer Familie im Norden Schleswig-Holsteins. Mit Hunden und Katzen aufgewachsen, konnte sie sich ein Leben ohne Tiere nicht vorstellen. Vor einigen Jahren hatte Dagmar ihr Hobby zum Beruf gemacht und betrieb eine eigene Hundeschule. Während ihrer Tierschutzarbeit waren ihr die Hunde in Ungarn besonders ans Herz gewachsen. Zwei ehemalige Pflegehunde hatten bei ihr ein endgültiges Zuhause gefunden. Besonders durch ihren ersten Pflegehund, die kleine Donut, die einige Jahre unter ganz entsetzlichen Zuständen in Sopron/Ungarn hat dahinvegetieren müssen, ist ihr das Ausmaß tierischen Leids bewusst geworden und auch, dass Tierschutz nicht an den Grenzen Halt machen kann und darf.

Das Projekt Pusztahunde gab ihr die Gelegenheit, ihrem Ziel, nachhaltigen Tierschutz vor Ort zu betreiben und die Lage der ungarischen Fellnasen zu verbessern, ein Stück näherzukommen.

Dagmar war im Bereich Vermittlung tätig und stand als Ansprechpartnerin bei problematischem Verhalten der vermittelten Hunde sowie in Ernährungsfragen zur Verfügung.

Wir vermissen sie sehr!

 

 
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