"Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe und hinter tausend Stäben keine Welt".
(Rainer M. Rilke)

10.8.2010
Liebe Dagmar, liebe deutsche tierschützende Freunde und liebe deutsche Familien, die umser kleines Tierheim unterstützen! Zuerst möchte ich Dir/Euch für Eure Hilfe danken, die wir schon bekommen haben. Es bedeutet uns sehr viel, nicht nur finanziell, sondern es ist die Sache, dass wir solche Freunde haben, die so weit weg von uns leben. Unser Tierheim ist schon 10 Jahre alt. Während dieser Zeit hatten wir viele Schwierigkeiten zu überwinden, damit, dass wir aufrecht bleiben konnten.

Wir hatten Zeiten, als wir für die Hunde in der Tötung Geld gegeben haben, damit sie keine Hunde einschläfern. Wir wissen, dass wir sehr viel im Tierheim entwickeln müssen. Wir haben den Traum ,dass unser Tierheim ein Vorzeige-Tierheim ware, in der Nähe mit einem Freizeitpark, mit Bäumen und Büschen, Sitzbänken. Ein Ort, wo die Tiere und die Menschen sich gut fühlen können, wohin die in der Stadt lebenden Menschen gern gehen. Aber dazu nützen viel Geld und Arbeit. Der Vizebürgermeister sieht es, dass es die Zukunft ist; er wird von Herbst der Bürgermeister sein.

Am wichtigstens real ist jetzt, das Kesselhaus zu bauen, weil es zusammenstürzen wird. Außerdem ist es nicht dazu geeignet, wo die Mitarbeiter einen Kaffee trinken und etwas essen können. Ein solcher Sozialraum ist auch Vorschrift. Als wir unsere Betriebskonzession bekommen haben, schrieben wir in den offiziellen Papieren, er sei schon vorhanden. Zuerst dachte ich an Wohnwagen darum, weil es besser als nichts für die Arbeiter ware. Natürlich ware es viel besser, wenn es ein Gebaude wäre mit Toilette und Dusche usw. Nächste Woche werde ich zu dem Vizebürgermeister gehen; bestimmt wird er auch dabei helfen. Es ware sehr gut, wenn wir es zusammen machen können. Im Oktober ist auch darum gut, weil dieses Datum nach der Wahl ist. Ich hoffe sehr, dass man ihn wahlen wird, weil der andere Mann uns nicht wohlgesonnen ist; er hilft bei uns nichts, ist sogar gegen uns. Ich vertraue darauf, dass József Dancsó unser Bürgermeister wird.

Im Tierheim macht Icus (Anm.: Icus ist die Tierheimleiterin)  am meisten für die Hunde, sie hat zuviel zu tun. Ich bedauere diese Hunde im Tierheim, sie haben wegen den Menschen solch Schicksal. Ich sehe immer ihre Augen, ich träume nachts von ihnen. Ich bitte alle deutsche Tierfreunde darum, wenn es möglich ist, von uns Hunde  zu adoptieren, damit immer mehr Hunden in einem liebevollen Familienkreis leben können.

Liebe Dagmar, ich denke sehr viel an euch und ich bedanke für alles!

Éva

 
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