"Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe und hinter tausend Stäben keine Welt".
(Rainer M. Rilke)

10.9.2010
Liebe Tierfreunde, man kann es kaum als Hund erkennen, aber dieses bedauernswerte Geschöpf ist ein Puli/Schnauzermischling. Charli, so wurde er vom Tierheim getauft, hielt sich tagelang an einer Straße auf. Am Anfang ist er dort noch spazieren gegangen und niemand hat sich um ihn gekümmert.

Später konnte er, auf Grund seines Fells, nur noch "watscheln" und am Ende ging auch das nicht mehr. In einem Graben liegend, wurde er gefunden. Seine Fellmenge und sein geschwächter Zustand, liessen ihn einfach nicht mehr vorwärts kommen. Bestimmt wäre er verhungert, wenn man nicht endlich auf ihn aufmerksam geworden wäre und ihn ins Tierheim gebracht hätte. Sein übermäßiges Fell war total verfilzt, mit Kot beschmiert und voller Fliegen.

Charli wurde erst mal in einen Hundesalon gebracht und von seiner Felllast befreit. Obwohl die ganze Prozedur sehr lange gedauert hat, war er sehr geduldig und hat alles folgsam über sich ergehen lassen. Ja, sogar Pfötchen wollte er zwischendurch geben. Ob er auch körperliche Schäden davon getragen hat, ist zurzeit noch nicht bekannt, aber wir werden sie weiter über Charlis Zustand informieren.

 
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