"Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe und hinter tausend Stäben keine Welt".
(Rainer M. Rilke)
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vermittelt / verstorben
Rasse: Mischling
Geschlecht: Hündin
geboren: ca. 2010
Farbe: rotbraun
Schulterhöhe: ca. 39 cm
kastriert: ja
Aufenthaltsort: Tierheim Orosháza
Aufnahmedatum: 14.10.2013

Kleine Csupi, du schöne rote Ungarin; wirst Cherry gerufen und hörst sehr gut auf deinen Namen. Ja, wenn nicht gerade Eichhörnchen zu sehen sind oder Spuren dein Interesse wecken. Auch damit sorgst du für Turbulenzen in deinem neuen Zuhause. Als verträglich mit allen Hunden beschrieben und im Tierheim auch gewesen, zeigst du dich im neuen Zuhause beim Spaziergang als hektische Kläfferin, als kleine Furie, wenn du einen Hund nur siehst. So war deine Übernehmerin erst mal wie vor den Kopf geschlagen, bis sie erkannt hat das ihr Euch gegenseitig sehr verunsichert habt, uff. Daran wird nun mit Unterstützung einer Trainerin engagiert gearbeitet.
Sonst bist du aber sehr, sehr liebenswürdig und zugewandt, manchmal ein bißchen sehr auf Beachtung aus und hast eine einmalige Ausstrahlung. Du bist wirklich was fürs Herz, erfrischend und lebendig und lässt deinen Menschen nicht auf dem Sofa versauern, sondern erleichterst das Unterwegssein sehr.
Liebe Cherry, du hast mich nochmal dran erinnert, das jeder Hund ein Neuanfang ist, das eine gute Hundeschule eine prima Unterstützung ist und man viel miteinander lernt auf dem gemeinsamen Weg bis man zusammengewachsen ist. Dazu gehört auch eine Portion Geduld und der Wunsch das neue Familienmitglied mit unvoreingenommenen Augen zu sehen. So hast du, liebe Cherry, mir als Vermittlerin eine Menge Wichtiges gelehrt. Ich wünsche dir und deiner wirklich tollen Übernehmerin alles Liebe und das ihr euren Weg weiter so gut zusammen geht, euch ein Stück vom Glück schenkt. Und lasst wieder von Euch hören.
Dein Pusztahunde Team

Liebe Csupi,

als Cherry hast du fast sieben Jahre das Leben einer lebensfrohen und sehr temperamentvollen Frau, deinem Frauchen, in jeder Hinsicht bereichert.

Nun musste sie von dir Abschied nehmen:

"Am 19. März 2021 musste ich meine heißgeliebte Cherry schweren Herzens erlösen. Sie ist im August 2014 zu mir gekommen, die kleine, rote Ungarin mit der unbändigen Energie. Cherry war mein erster Tierschutzhund und ich war bisweilen total überfordert mit den ganzen Eigenheiten und der Energie, der sie auf Spaziergängen freien Lauf gelassen hast. Mit Cherry ist es nie langweilig geworden, denn sie war schlau und schnell. Wenn man nicht daran gedacht hat, alles essbare in Sicherheit zu bringen.... war es vernichtet. Sechs hartgekochte Ostereier, ein Schokoladen-Weihnachtskalender...geplündert.

Es hat Nerven gekostet, aber das "Durchhalten" macht froh und dankbar, denn Cherry hatte das weichste Fell und die schönsten braunen Augen und war mir als Fotografin ein geduldiges Modell und Lieblingsmotiv.... Ihr Blick ging direkt ins Herz. Wenn ich die Bilder anschaue laufen die Tränen.

Auch zu Kindern warst du ganz sanft. Cherry hatte ein gutes Gespür dafür, wenn man ihre Aufmerksamkeit und Nähe brauchte und hat sie liebevoll verschenkt. 

Das Vertrauen zu Menschen hat sie bei mir wiedergefunden, als ehemaliger Kettenhund hatte sie nicht nur gute Erfahrungen gemacht.

Wir hatten eine tolle Hundespaziergehgruppe, in der sie sich sehr wohl gefühlt hat. Die Begegnung mit fremden Hunden lockte ihre krawallige Seite hervor. Konntet ihr Euch bekanntmachen, war Cherry eine soziale, souveräne Hündin, die auch Pflegehunde ganz gerne um sich hatte.

So ist ein turbulentes und erfülltes Leben zu Ende gegangen...

Liebste Cherry....gute Reise......ich werde dich noch lange vermissen."

Kleine Cherry, auch uns bleibst du unvergessen, war doch schon deine Fahrt aus Ungarn in dein Zuhause unvergesslich und turbulent. Ebenso wie das herzliche Lachen und die Unternehmungslust deines Frauchens.

Dein Pusztahundeteam

 

 

 

 

 

Regenbogenbrücke
Rasse: Mischling
Geschlecht: Rüde
geboren: ca. 11/2012
Farbe: braun-grau-lohfarben
Schulterhöhe: ca. 25 cm
kastriert: ja
Aufenthaltsort: Tierheim Kiskunfélegyháza
Aufnahmedatum: 16.10.2017

Lieber Szurika,

wir haben versucht, das weltallerbeste Zuhause für dich zu zu finden. Getragen von dem vereinten Willen, dass sich für ein so kleines Geschöpf doch ein ebensolches Zuhause finden lassen muss. Aber die Zeit hat nicht gereicht, du hast dich auf den Weg gemacht, bevor wir erfolgreich für dich sein konnten. Ganz schnell und leise hast du die Brücke überquert. Wir wissen nicht, was dir letztlich fehlte, aber wir sind traurig, dass wir nicht schneller waren.

Run free! 

 

vermittelt - RBB
Rasse: Labrador-Mix
Geschlecht: Hündin
geboren: ca. 02/2014
Farbe: Rotbraun
Schulterhöhe: ca. 55 cm
kastriert: nein
Aufenthaltsort: Auffangstation Orosháza
Aufnahmedatum: 15.01.2021

Liebe Lany (früher Öreglany),

ein hartes Leben hast du hinter dir. Viele viele Entbehrungen musstest du durchleiden. Irgendwann gelang es dir, dich von deinem Strick zu befreien und dich aufsammeln zu lassen. Deinem Besitzer war es egal.

Und so begann deine "Karriere" als glücklicher Hund. Dein Frauchen hatte sich bewusst für einen Hund entschieden, der es noch nie gut hatte. Welche und wie viele Baustellen du aber tatsächlich mit gebracht hast, hat sowohl sie als auch mich als deine Vermittlerin überrascht. Nachdem der erste Schock überwunden war, wurden die Baustellen systematisch angegangen. Das Angebot, dich aufgrund der vielen versteckten Gesundheitsprobleme zurückzugeben, wurde kategorisch abgelehnt, denn du hast dich ganz fix und ganz fest in Frauchens Herz geschlichen. 

Abgesehen von deinen körperlichen Problemen bist du ein ganz menschenbezogener Hund, der Liebe und Zuneigung nur so in sich aufsaugt. Du genießt alles, was Frauchen dir angedeihen lässt, und das ist wirklich viel. Frauchen versucht, die schlechten Jahre auszuradieren und eure restliche gemeinsame Zeit so schön wie möglich zu gestalten. Die Hoffnung, dich als Wanderbegleitung zu haben, hat sich zerschlagen, aber Frauchen dreht kleine Runden und macht schöne Ausflüge mit dir.

Lany, du darfst erleben, wie es sich anfühlt, geliebt und behütet zu werden. Genieße das am Ende deines Lebens in vollen Zügen. Ein solches Prinzessinnenleben würde ich mir für alle unsere Alten wünschen.

Wir bleiben in Kontakt

Nicole und das Pusztahunde-Team

 

 

Liebe Lany,

ein altes Mädchen warst du, als du in deine Familie reisen durftest. Noch nicht mal so sehr, was die Anzahl deiner Lebensjahre anging, aber eben von deinem gesundheitlichen Zustand her. Das harte Leben, bevor du in unsere Obhut kamst, hatte seinen von dir Tribut gefordert. Dein Frauchen wollte einem Hund wie dir, der es noch nie gut hatte im Leben, einen schönen Lebensabend bereiten. Mit dir zog ein Hund ins Haus, auf den das ganz sicher zutraf. 

Dass du nur 7 Monate in deinem persönlichen Paradies verbringen durftest, ist unfassbar traurig. Wie gerne hätte ich noch mehr Bilder von dir am Strand oder auf schönen Wandertouren gesehen. Es hat nicht sollen sein. Aber die Zeit zwischen deinem Einzug und deinem Tod war sicher die mit Abstand beste Zeit, die du hattest. Dein Frauchen hat dich begleitet bis zum bitteren Ende und hat dich spüren lassen, wie schön es sich anfühlt, geliebt zu werden. 

Ein paar Monate mehr, ein paar Jahre gar, wären wunderbar gewesen. Aber wir sind dankbar, dass du überhaupt am "guten Leben" hast teilnehmen dürfen. 

Liebes alte Mädchen, nun bist du frei von allem Schmerz und wartest in der Unendlichkeit auf den Menschen, der dir alles bedeutet hat, dein Frauchen.

Mach es gut. Wir werden uns immer an dich erinnern.

Nicole und das Pusztahunde-Team

vermittelt - RBB
Rasse: Labrador Retriever
Geschlecht: Hündin
geboren: 2008
Farbe: gelb
Schulterhöhe: 58 cm
kastriert: ja
Aufenthaltsort: Pflegestelle Retriever Rescue
Aufnahmedatum: 08.11.2013

Manchmal nimmt das Schicksal auch eine Umleitung!
Ursprünglich solltest du liebe Taami, wie du nun heißt, gar nicht reisen, denn dein Frauchen wollte einer älteren kranken Hündin ein Zuhause geben. Doch es sollte ganz anders kommen. Leider musste ich deinem Frauchen mitteilen, das diese ältere Hündin den Weg über die Regenbogenbrücke gegangen war. Auch wenn die Trauer groß war, wollte sie trotzdem einer armen Maus ein schönes Zuhause geben, und die Wahl fiel auch dich! Dass du ein Angsthund warst, der sicher so einiges mitgemacht hat, hat dein Frauchen in keinster Weise geschreckt.

Nun bist du da in diesem tollen Zuhause, entdeckst jeden Tag ein kleines bisschen, dass das Leben auch schön sein kann. Inzwischen begrüßt du morgens voller Freude schwanzwedelnd dein Frauchen, fängst zaghaft an, mit deinen Hundefreunden zu spielen und genießt das frische Gras in dem du dich genüsslich wälzt. Dein Frauchen freut sich darüber, dass du bereits gebellt hast, wenn das keine Erfolge in so einer kurzen Zeit sind!
Noch sind deine Augen ein wenig traurig, aber das wird sich sicher bald geben, denn du musst nie wieder Angst haben, dass dir von Menschen Schlimmes angetan wird. Du hast ein Frauchen, was dir ganz viel Sicherheit gibt und dir die Zeit die du brauchst geben wird.
Süße Taami, ich bin sicher, dass du bald ein glücklicher Hund sein wirst, der seine Vergangenheit hinter sich lassen kann! Wir werden sicher immer wieder von dir hören.

Dein Pusztahunde-Team

Liebe Taami,

die Retriever Rescue Hungary befreite dich aus einer Vermehrerzucht, und so kamst du Ende 2013 als sehr verängstigter Hund zu uns. Anfang 2014 durftest du dann in dein wunderbares Zuhause reisen, in dem man sich sehr um dich bemühte und dir so deine Chance auf ein glückliches Leben sicherte. 

Dein Frauchen ist sehr traurig über deinen Abschied und erzählt uns deine Geschichte: 

"Sie war als „Vermehrerhündin" ein Häuflein Elend und hatte vor so vielem Angst, vor allem vor Männern und geschlossenen Räumen, wo es keinen 2. Ausgang gab. Um sie nicht zu bedrängen, trug sie die ersten Wochen ständig ein Geschirr mit einer Schleppleine. Am liebsten lag sie dann draußen am Ende unseres großen Gartens unter einer Hecke. Lange sahen wir dann nur das Ende der orangenen Leine..
Nachts stand sie regelmäßig auf, stupste mich mit der Nase an, als wenn sie sich vergewissern wollte, dass ich noch da war, und legte sich wieder in ihre Kudde.
 
Es war ein langer Weg. Es gab Momente, wo sich mein Partner und ich uns ansahen und wir uns fragten, ob wir uns mit einer Angsthündin nicht zu viel zugemutet haben. Ich durfte sie nach einigen Wochen berühren, ohne dass es sie stresste. Bei meinem Partner dauerte es 1 Jahr..
 
Unser älterer, souveräne Labrador Quincy gab ihr in dieser Zeit Halt. Er musste immer mit zum Tierarzt, dann fühlte Taami sich sicherer.
Sie musste in den Jahren öfter zum Tierarzt. Da gab es die Entfernung einer Milchleiste schon im Jahr, als sie zu uns kam. Jahre später machten ihr Arthrosen in den Gelenken zu schaffen. Durch Goldakupunktur war sie aber 2 Jahre schmerzfrei. Ihre Zähne waren schlecht, einige mussten entnommen werden, und sie hatte einen Nebennierentumor, der letztes Jahr zufällig entdeckt wurde. Die ganze Zeit war sie unglaublich tapfer.
Sie war eine so liebe, bescheidene Hündin. Sie brauchte nicht viel. Hauptsache, ich war in ihrer Nähe.
5 Jahre nachdem sie bei uns war, gab es noch einmal einen großen Vertrauensschub. 
Menschen, die sie früher argwöhnisch betrachtete, durften sie streicheln. Sie wollte, wie die anderen Hunde auch, morgens mit ins Bett zum „wachkuscheln"! Hatte ich früher versucht sie mit ins Bett zu heben, erstarrte sie und sprang schnell wieder herunter.
Sie wirkte jetzt endlich angekommen! War „lustig" und lief einfach so um das Haus herum, aus purer Freude ! Das war ein so schöner Anblick !
 
In den letzten Jahren trübten sich dann ihre Augen bis zur totalen Erblindung. Das Gehör verlor sie auch fast. Das alles ließ sie wieder unsicherer werden. Wir arbeiteten mit Berührungen zur Kommunikation. Sie zog sich immer mehr zurück. Wenn wir im Garten waren, ging sie wieder ins Haus.
Die kleinen morgendlichen Runden wurden ihr zu viel. Sie bekam dauerhaft ein Schmerzmittel gegen ihre Knochenschmerzen. Wir kauften einen Bollerwagen, damit sie dabei sein konnte, wenn wir -wie sonst auch- mit „alle Mann" unsere Spaziergänge machten.
 
Vor 2 Wochen bekam sie ein Vestibularsyndrom und war 3 Tage in der Tierklinik. Sie erholte sich zunächst ganz gut. Konnte aber nicht mehr ohne Hilfe aufstehen.
Die letzte Nacht schlief ich neben ihrer Kudde auf einer Gästematratze. Sie stupste mich nachts mit der Pfote an, was sie sonst nie gemacht hat, und ich versprach ihr, dass ich ihr das letzte Mal helfen werde...
 
Es war schmerzhaft und entsetzlich diese Entscheidung zu fällen, aber alles andere hatte diese liebe, sanfte Seele nicht verdient.
 
Jetzt ist unser Glückskleeblatt nur noch ein normales Kleeblatt.
 
Du fehlst mir so..
Leb wohl mein Taami-Mädchen, bis irgendwann und irgendwo wir uns wiedersehen, Du hast einen Platz in meinem Herzen ❤️!"
 
Nun verstehe ich auch, warum Frauchen mich mit dem Schreiben deines Regenbogentextes beauftragt hat...sie fühlte sich von diesem Satz in Ursulas Regenbogentext angesprochen:"Mach es gut, altes Mädchen. Wir kämpfen um jeden Hund wie dich, damit er in Liebe und Würde leben und sterben kann". 

Auch deine Familie hat um dich und für dich gekämpft. Dein ganzes Leben lang. Danke an euch und an alle, die dies Tag für Tag auch tun, um wiedergutzumachen, was andere Menschen schlecht gemacht haben.

Lebe wohl, liebe Taami. Hoffentlich finden noch viele unserer Hunde so ein Glück im Leben, wie du. 

Nicole und das Pusztahunde-Team

 

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vermittelt
Rasse: Labrador
Geschlecht: Hündin
geboren: ca. 2009
Farbe: Beige
Schulterhöhe: ca. 50 cm
kastriert: ja
Aufenthaltsort: Pflegestation Ungarn
Aufnahmedatum: 01.03.2013

Liebe Baba,

du warst mein größtes Sorgenkind, denn die OP zur Amputation deines Beins stand bereits an. Ein großer Hund wie du, ohne Vorderbein...gar nicht gut. Dein Pflegefrauchen in Ungarn hatte alles versucht, was in ihrer Macht stand, aber dein Bein wollte und wollte nicht heilen.

Unsere Fahrer hatten sich gerade auf den Weg nach Ungarn gemacht, da kam dein Anruf. Und ab da haben alle an einem Strang gezogen. Du bist sozusagen in letzter Sekunde (mit Bein) auf den rollenden Transport aufgesprungen.

Aus Ungarn wurdest du mir als "Engel" beschrieben und auch Herrchen und Frauchen loben dich in den höchsten Tönen. Für dein Bein wird alles getan und es sieht aus, als könntest du es behalten. Aber es wird ein zeit- und kostenintensiver Weg sein, den du mit deinen Menschen zu gehen hast, bis du es wieder einigermaßen wirst nutzen können. Gehandicapt wirst du vielleicht immer bleiben.

Ich möchte mich an dieser Stelle bei deinen neuen Menschen bedanken. Es ist toll, dass sie dir diese großartige Chance geben, das Leben eines geliebten und intakten Hundes zu leben. Wie schön, dass es so mutige Menschen auf dieser Welt gibt.

Dein Pusztahunde-Team

Liebe Baba,

ich vemittle schon lange Hunde, und so muss ich öfter mal an die alten Veteranen denken, die ihr nach so lange Zeit nun zum Teil schon seid. Vor ein paar Tagen noch hab ich an dich gedacht...ob es das Mädchen wohl noch gibt...denn du müsstest mittlerweile doch schon eine Seniorin sein. Eine Seniorin mit Handicap zumal...

Und nun bekam ich traurige Bestätigung, dass du vor einigen Wochen über die Regenbogenbrücke gegangen bist.

"Liebe Frau Halfenberg,

wir haben ja lange nichts gehört und nun auch leider keine guten Nachrichten! Wir mussten unsere liebe Baba über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Am Mo, 06.09.21 ist sie gegangen...Wir sind sehr, sehr traurig!

Unser Trost, sie hatte volle 8 Jahre und (fast) 1 Woche hier ein schönes Leben!

Im April d. J. hat sie kurz vor einem Nierenversagen gestanden, wovon sie sich nur langsam erholt hat. Insbesondere durch die schwere Arthrose, die sie leider auch seit einigen Jahren bekommen hat, fiel ihr das Laufen immer schwerer."

 

Ach liefest Du durch den Garten noch einmal im raschen Gang 

Wie gerne wollte ich warten, warten stundenlang!

Theodor Fontane

 

Liebe Baba, du durftest die schönsten 8 Jahre im Kreise deiner lieben Familie verbringen. Das macht den Abschied nicht leichter, aber es ist doch tröstlich zu wissen, dass dein Leben nicht verschwendet war. Mach es gut, alte Maus.

Nicole und das Pusztahunde-Team

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vermittelt / verstorben
Rasse: Mischling
Geschlecht: Rüde
geboren: ca. 07.2018
Farbe: schwarz
Schulterhöhe: ca. 35 cm
kastriert: ja
Aufenthaltsort: TH Kiskunfelegyhaza
Aufnahmedatum: 02.12.2019

Lieber Gonzo jetzt Murmel,

nicht jeder Hund freut sich, wenn er in eine Box gesetzt wird und viele hundert Kilometer in ein für ihn ungewisses Schicksal fährt. Du warst nicht begeistert. Die ganze Fahrt nicht und so musste kurzfristig umdisponiert werden, damit man dich deiner neuen Familie mit Box übergeben kann. 

Trotzdem lagen 5 Erwachsene dann bei Angelika unter dem Transporter, denn dahin konntest du dann doch flugs entwischen.  Dein Frauchen rechnet dir hoch an, dass du bei den Einfangversuchen nicht geschnappt hast und als sie dich endlich hatten, hieß es, ab in das schönste Hundezuhause. Das wusstest du bis dahin ja noch nicht. 3 Pusztahunde warteten schon auf dich, um dir das Einleben zu erleichtern und wie ich höre, ist dies auch wieder ganz schnell gelungen. Foltos jetzt Ole, Ricky, Ánnika jetzt Anni und nun du. Ein Pusztahundeglückskleblatt. Und wie schon bei deinen Vorgängern lief die Eingewöhnung wieder wie am Schnürchen. Wie macht deine Familie das bloß? Oder helfen dir deine ungarischen Freunde? Ach egal! Wir freuen uns riesig, dass du alte Schmusebacke, die du jetzt bist, es genießt dort zu sein!

Deine Familie sagt:

"Es gibt nichts zu meckern. Du läufst super an der Leine, verträgst dich mit den Katzen und den Hunden, bist total schmusig, läufst Treppen, hast keine Probleme beim Auto fahren, Autos und Traktoren beim Spazierengehen stören dich nicht - nur das immer noch eine Leine an dir dran bleiben muß, das ärgert dich. Obwohl du aus deiner Sicht doch schon so toll hörstwink."

Also wieder ein Volltreffer. Das freut mich sehr und ich wünsche euch allen Vieren noch tolle und aufregende Jahre.

 

Conni und das Pusztahundeteam

 

Lieber Murmel ehemals Gonzo,

nie hätte ich geglaubt, dass ich für dich so schnell diesen Text schreiben muss. Fassungslos und unendlich traurig sind die Gefühle, die ich habe, wenn ich diesen Text schreibe.

So jung warst du! Erst im Juli 2018 geboren, kamst du mit einem Kumpel im Dezember 2019 in das Tierheim in Kiskunféleghyáza. Misstrauisch zuerst und auch im März 2021, als ich für dich die Traumfamilie schlechthin gefunden habe, warst du beim Ein-und Ausladen nicht begeistert. 

Doch kaum in dieser Familie angekommen, wo schon so viele Pusztafreunde warteten, ging, wie ich es immer erlebe, eine Verwandlung vor.

Du hast dich so wohl dort gefühlt, als wenn du genau auf diesen Platz gewartet hättest. Mit all deinen Freunden dort, hast du dich verstanden und die Tage mit spielen, fressen und schmusen verbracht.

Dein Tod kam plötzlich, unangekündigt und riss dich mitten aus einem glücklichen Hundeleben.

Du liefst auf die Wiese und fielst dann auf die Seite. Deine Familie dachte, du wolltest dich wie so oft wälzen, aber du machtest nichts. Dein Frauchen kam angelaufen, aber da warst du einfach tot. Vielleicht ein Aneurysma meinte der Tierarzt, das beim Toben geplatzt ist. Wir werden es nicht wissen. 

Doch die Lücke, die du hinterlässt ist riesengroß. Deine Familie geschockt und unendlich traurig. Sie hatten gerade vor kurzer Zeit Lenke verloren und nun auch dich.

Ich wünsche dieser Familie die Kraft das Unveränderliche anzunehmen und Trost bei  den anderen Hunden zu finden auch in dem Wissen, dass Murmel hinter der Regenbogenbrücke glücklich ist und weiter seine Freude nun mit Lenke teilen kann.

Conni Wilschewski 

Dauerpflege in Ungarn - RBB
Rasse: Zentralasiatischer Owtscharka (MIX?)
Geschlecht: Hündin
geboren: ca. 2011
Farbe: Weiß-Schwarz
Schulterhöhe: ca. 70 cm
kastriert: ja
Aufenthaltsort: Tierheim Kiskunfélegyháza
Aufnahmedatum: 01.08.2018

Liebe Ursula,

noch vor ein paar Wochen hat jemand im Forum gefragt, ob es dir gut gehe. Gut ging es dir, seit du 2018 zu Kata ziehen durftest, denn im Tierheim hättest du in deinem Gesundheitszustand sicher nicht lange durchgehalten. Bis dahin hast du viele Jahre ein sehr schweres Leben geführt. Du wurdest misshandelt, ausgehungert und wie der letzte Dreck behandelt. Ein Häufchen Elend, mehr war von dir nicht übrig, als du zu uns kamst.

Kata war deine Rettung. Sie pflegte dich, päppelte dich, liebte dich. Am liebsten warst du immer in ihrer Nähe. Du hast dich fest an sie gebunden und alles in diese enge Verbindung gelegt, was du hattest. Und so durftest du wenigstens ein paar wunderschöne Jahre verbringen, in der Gesellschaft von Menschen, die dich schätzten und dich in Würde leben ließen. 

Als deine vielen gesundheitlichen Baustellen dich nun zum Schluss kein würdiges Leben mehr führen ließen, erwies Kata dir den letzten Liebesdienst und schickte dich über die Regenbogenbrücke. Sicher wartest du dort in guter Gesellschaft darauf, dass du deine geliebte Kata irgendwann wiedersiehst. 

Mach es gut, altes Mädchen. Wir kämpfen um jeden Hund wie dich, damit er in Liebe und Würde leben und sterben kann.

Nicole und das Pusztahunde-Team

Ursula gehört als Herdenschutzhund zu den Hunderassen, die stolze und selbstsichere Hunde hervor bringen. Soweit in der Theorie. Wenn aber solche Hunde, wie es Ursula über Jahre ertragen musste, ihr Leben lang missachtet, misshandelt, gedemütigt, schlecht ernährt und an der Kette gehalten werden, so bleibt eine erschütterte und verletzte kleine Seele in einem großen Körper übrig.

Da Ursula nicht nur seelisch, sondern auch körperlich in einem schlechten Zustand war und noch immer ist, finden sie die große Hündin hier bei den Patenhunden. Um ihr eine seelische Entwicklung zu ermöglichen ist Ursula zurzeit auf einer Pflegestelle, die sich sehr gut mit Herdenschutzhunden und verletzten Seelen auskennt. Mittlerweile hat die liebe Hündin auch schon etwas zugenommen, viel zu dünn war Ursula nämlich auch. Am auffälligsten war aber die riesige Beule am Bauch, die sich als Bauchdeckenhernie herausgestellt hat und operativ versorgt wurde. Wegen zahlreicher kleinerer Wunden musste Ursula auch antibiotisch abgedeckt werden.

Durch die schlechte Ernährung und die fehlende Bewegung hat Ursula auch noch Probleme mit dem Bewegungsapparat, sie wird nun ganz langsam an mehr Bewegung gewöhnt, damit sie Muskeln aufbauen kann. Sie braucht außerdem noch hochwertiges Futter und Nahrungsergänzungsmittel.

Ursula wird sicher noch Zeit brauchen, Zeit, in der ihr Körper und ihre Seele heilen können. Wenn Sie die große schöne Hündin dabei mit einer Patenschaft oder einer einmaligen Spende unterstützen möchten, helfen Sie Ursula sehr.

Die sanfte Ursula ist durch liebevolle Unterstützung versorgt, ganz herzlichen Dank!

medizinische Behandlung


Ziel: 200 €

Spendenbarometer1
Spendenbarometer2

Stand: 200 €

vermittelt - RBB
Rasse: Golden Retriever
Geschlecht: Rüde
geboren: geb. Juli 2011
Farbe: creme
Schulterhöhe: 65 cm
kastriert: nein
Aufenthaltsort: Retriever Rescue Hungary
Aufnahmedatum: 14.02.2012

Lieber Mex, als dein Frauchen dein Inserat entdeckte, war es um sie geschehen! Obwohl du als extrem ängstlich geschildert wurdest, weil du scheinbar nie Kontakt zu Menschen hattest, der auf seiner Pflegestelle nur sehr langsame Fortschritte machte, wollte sie dir unbedingt ein neues Zuhause geben! Die Wartezeit war lang, und deine neue Familie konnte deine Ankunft kaum erwarten.

Als du aus dem Transporter aussteigen solltest, war dir das gar nicht geheuer, du hast dich in die hinterste Ecke der Box verkrochen, und wolltest gar nicht raus. Du konntest zu dem Zeitpunkt ja auch noch nicht wissen, welch ein wunderbares Zuhause auf dich wartet!
In der kurzen Zeit, in der du nun in diesem Zuhause bist, machst du wunderbare Fortschritte, spielst sogar mit der Katze und vertraust deinem neuen Frauchen inzwischen schon so sehr, dass sie mit dir an der Leine spaziergehen kann.

Lieber Mex, bitte mach weiter so! Ich weiß, dass deine Familie dir alle Zeit der Welt gibt, damit du ein fröhlicher Hund werden wirst! Wir freuen uns mit dir über jede gute Nachricht!

Dein Pusztahunde Team

Lieber Mex,

wie schnell die Zeit vergeht. Eben noch haben wir dich an deine Menschen übergeben, ein zitterndes, ängstliches Bündel Hund. Nun hast du bereits diese Welt hinter dir gelassen. Gefühlt ein Augenblick...tatsächlich liegen mehr als neun Jahre dazwischen. Neun Jahre, in denen du deinen Menschen so sehr ans Herz gewachsen bist, dass sie dir diesen wunderschönen Text mit auf den Weg geben möchten:

"2012 kamst Du in unsere Familie. Schnell hast Du Dich in unsere Herzen gebohrt, besonders in das von Deiner Mama Anke, und uns war klar, Du gehörst zu uns.

Leider bist Du heute über die Regenbogenbrücke gegangen.
Jeder der Dich kannte, Mex, hat Dich geliebt.
Wir werden Dich nie vergessen, Du warst ein toller Hund.
Danke, dass wir Dich haben durften.
Auch Jeannie und Bella werden Dich vermissen.
Es tut so entsetzlich weh."
 
Wir sind gemeinsam mit deiner Familie traurig, dass du schon gehen musstes. Aber wir sind auch sehr froh, dass wir dir ein Leben in Liebe und Zuneigung ermöglichen konnten. Das ist es, worum wir für alle unsere Hunde kämpfen. Schön, dass es uns bei dir gelungen ist.
 
Leb wohl, guter Junge. Wir werden uns an dich erinnern.
 
Dein Pusztahunde-Team
RBB
Rasse: Mischling
Geschlecht: Hündin
geboren: ca. 05/2010
Farbe: schwarz/weiß
Schulterhöhe: ca. 34 cm
kastriert: ja
Aufenthaltsort: Pflegestelle DE
Aufnahmedatum: 02.02.2020

Ein weiterer kleiner Stern, leuchtet jetzt hell am Himmel…

Wir fragen uns, was sind 9 Monate?
Für Greta war es die beste Zeit ihres Lebens.

Liebe kleine Greta, dein Lebenskreis hat sich geschlossen und du bist gegangen, leise hinübergeschlummert in den Armen deiner Liebsten, mit der Gewissheit im Herzen, dass du geliebt wurdest.
So viel Geborgenheit, Fürsorge, Liebe, und Wärme hast du nie zuvor in deinem Leben erfahren.
Ach Greta, wir hätten euch so viel mehr Zeit miteinander gewünscht.

Noch vor wenigen Tagen, als wir euch besucht haben, haben wir uns zusammen gefreut, wie gut es dir geht, wie schön dein schwarzes Fell glänzt. Nichts wies darauf hin, dass du liebe Greti so bald von uns gehen würdest, und nun das.
Innerhalb weniger Tage, ging es dir so schlecht, dass du von deinem Leiden erlöst werden musstest.

Zwei Mal ist es dir gelungen, dem Tod zu entkommen. Das erste Mal, als Icus dich irgendwo im nirgendwo halb verhungert aufsammeln konnte und sich bei der Untersuchung ein Mamatumor herausstellte, der sofort operiert wurde. Das zweite Mal bei deinen lieben Menschen, als dir eine Niere entfernt werden musste. Du erholtest dich jedes Mal davon und es ging dir danach wieder richtig gut. Doch ein drittes Mal sollte es nicht geben.

Danke Elke, danke Stefan, dass Ihr der Süßen diese schöne Zeit geschenkt habt und sie erleben durfte, wie es ist geliebt und umsorgt zu sein. Ihr Lieben, euch gilt unser ganzes Mitgefühl.
Und Greta wünschen wir, dass sie nun wieder jung und frei von allen Beschwerden fröhlich mit all den anderen Hunden über die himmlische Hundewiese toben kann.

 

Wenn Liebe ein Weg und
Erinnerung Stufen wären,
dann würden wir hinaufsteigen
und dich zurückholen.

 


Traurige letzte Grüße von
Maike und dem Pusztahunde-Team

Bei Gésa wird einem ganz schwer ums Herz. Und das nicht wegen ihrer Erkrankung. Gésa hat zwar Milchleistentumore und bereits eine große OP hinter sich, eine weitere steht noch aus, aber die tapfere kleine Hündin wird das sicher schaffen.

Schwer wird einem das Herz, weil Gésa, krank geworden, einfach ausgesetzt wurde. Sie war ganz allein in der Nähe des Tierheims unterwegs und ist vor lauter Angst geflohen und immer weiter gelaufen, als man sie einfangen und in Sicherheit bringen wollte. Nur mit Beruhigungsmitteln im Futter versteckt konnte das schließlich gelingen.
Aber auch im Tierheim angekommen, war Gésa unendlich traurig und deprimiert, sie hat die Welt nicht mehr verstanden und brauchte lange, um ein kleines bisschen aufzutauen.

Im Tierheim wurden dann bei näherer Untersuchung die Tumore der Milchleisten entdeckt und diese werden entfernt. So ein großer Eingriff wird nicht in einer OP durchgeführt, dafür ist die Wundfläche, die abgedeckt werden muss, zu groß.
Wir drücken Gésa fest die Daumen, dass sie alles gut übersteht dann auch ihre Menschen findet, die zu ihr halten, egal was kommt. Dann wirkt Gésa eines Tages sicher auch nicht mehr so traurig.

Wenn Sie Gésa unterstützen möchten, freuen wir uns sehr über eine einmalige Spende oder eine Patenschaft.

Gésa hat eine ganz liebe Patin gefunden und ist versorgt, herzlichen Dank für die Unterstützung  

medizinische Behandlung


Ziel: 130 €

Spendenbarometer1
Spendenbarometer2

Stand: 130 €

Rasse: Mischling
Geschlecht: Rüde
geboren: ca. 07/2008
Farbe: rotbraun
Schulterhöhe: ca. 34 cm
kastriert: ja
Aufenthaltsort: Tierheim Orosháza
Aufnahmedatum: 30.12.2014

 

Lieber Bucó oder besser Luis,

am Valentinstag bekam ich die Bitte, dich in die Vermittlung zu nehmen. Das habe ich mit Freuden getan und mir trotzdem überlegt, was ich schreiben, wie vermitteln kann, dass ein so hübscher, aber kranker älterer Hund dringend ein Zuhause finden und nicht im Tierheim leben sollte. Ein Zuhause, in dem man mit seiner Erkrankung gut umgehen und sie dauerhaft zu behandeln gewillt ist. Und, ich gebe zu, allzu große Erwartungen hatte ich - trotz aller Mühe,, die ich mir gegeben hatte, nicht.

Aber, ich hatte die Rechnung ohne dein Frauchen gemacht. Sie hatte deine Fotos gesehen, deine Beschreibung gelesen und dann keine Sekunde gezögert, mich zu kontaktieren.
Da dein Frauchen schon zwei Hunde von uns adoptiert hatte, waren die notwendigen Formalitäten schnell geklärt und du solltest Mitte März zu deiner Familie nach Deutschland reisen. 
Und dann kam am Morgen der Reise von Ungarn nach Deutschland die Nachricht, du würdest nicht reisen können. Du habest am vergangenen Tag einen Epilepsie-Anfall erlitten und seist zu schwach für einen solch langen Transport von Ungarn nach Deutschland.
Als ich deinem Frauchen diese Nachricht überbrachte, war sie ebenso traurig wie ich. Wir beide befürchteten, du würdest vielleicht gar nicht mehr reisen können.
Eine Angst, die, Gott sei Dank, völlig unbegründet war, denn du bist am Karfreitag quasi mit einem Privat-Transport gereist.
Ein anderer Übernehmer wollte seinen Hund persönlich in Ungarn abholen und war gerne bereit, dich halbe Portion mitzunehmen. Und so konntest du entspannt und ruhig zu deiner neuen Familie reisen.

Und heute heißt du Luis. Dein Frauchen schreibt zu dir und deiner Entwicklung:

Luis geht es gut. Er ist ein pfiffiges Kerlchen. Schlau, anhänglich, lieb. Ein echter Surviver würde ich sagen. Er ist sehr clever, anpassungsfähig und verfressen. Das führt sogar soweit, dass er seinen beiden blinden Kollegen die Leckerli klaut. Seinen Platz im Rudel hat er rasch gefunden. Die anderen Hunde mögen und akzeptieren ihn, auch Anfälle hat er  derzeit einmal pro Woche. Er ist nicht gern alleine. Er geht gerne spazieren und schläft als einziger Hund im Bett. Kleiner Hund mit großer Persönlichkeit!

Das, lieber Luis, hört sich für mich so an, als habest du dein persönliches Paradies hier auf der Erde gefunden und genössest nun jede Minute dieses Daseins.

Lieber Luis, das Projekt Pusztahunde-Team wünscht dir und deiner Familie, viele gemeinsame, glückliche und schöne Jahre. Lass' bitte von dir hören! 

Birgit und das gesamte Pusztahunde-Team

Lieber Bucó,

am Valentinstag 2018 kamst du in meine Vermittlung, ein älterer und chronisch kranker Hund. Ob es mir jemals gelingen würde, für dich ein schönes Zuhause zu finden habe ich mich bange gefragt. Aber diese Furcht war völlig unbegründet, denn dein Frauchen hatte deine Anzeige wenige Stunden nachdem sie online war, gesehen. Und es war eine Blitzvermittlung, denn bereits Ende März 2018 konntest du mit einem Spezialtransport ins Glück reisen. In dein Glück, denn die Jahre, die folgten, waren Jahre voller Glück, nicht nur für dich sondern auch für deine Familie, vor allem für dein Frauchen. Heute nun war dieser Weg plötzlich und unerwartet zu Ende, obwohl du chronisch krank warst. Aber du warst medikamentös sehr gut eingestellt und deine Erkrankung war auch nicht die Ursache. Deine Frauchen, deine Familie ist am Boden zerstört und hat mich trotzdem umgehend informiert und berichtet voller Liebe zu dir:

Bucó kam vor 3,5 Jahren zu uns. Den normalen Transport hat er wegen der Epilepsie nicht geschafft. Er kam mit Nicoles Hilfe mit dem Auto nach Deutschland.
Er hat sich schnell eingelebt, hat hier mit 4 anderen Ungarn gelebt. Er hat sich gleich einen Herzensmenschen, mich, gesucht. Er war sehr anhänglich. Er war immer und überall an meiner Seite. Er ist gern Gassi gegangen. War gerne im Garten. Saß gerne in der Sonne. Beim Fernsehen saß er neben mir, im eigenen Sessel. Er war taub, hatte eine Herzschwäche, Epilepsie und war Allergiker. Er schlief jede Nacht bei mir im Bett, hat sehr gerne gekuschelt. Er ging gern früh zu Bett und musste dann mitgehen. Als ich Corona hatte, war er Tag und Nacht bei mir. Als meine Familie mit den Hunden spazieren ging, raste er nach dem Spaziergang sofort nach oben, um nach zu sehen, ob ich noch im Bett lag. Er liebte seine Leckerchen, hat seinen Kollegen gerne das Futter geklaut. Er war ein sehr guter und loyaler Freund, ein Typ zum Pferde stehlen.
Er war immer traurig, wenn ich zur Arbeit ging und hat auf mich mich gewartet, bis ich zurück kam. Er hat sich so gefreut, wenn ich zurück kam. Oft hat er im Gang auf mich gewartet, lag zusammen gerollt auf dem Boden bei der Garderobe und nicht im Wohnzimmer im warmen Körbchen.
Wir waren ein Team und ich werde ihn so vermissen. Wir werden dich nicht vergessen, lieber Butzi Bärli, in unserem Herzen lebst Du weiter. Warst etwas ganz Besonderes, hast mein Herz berührt, warst mein Seelenhund. Warte auf mich, lieber Butzi, eines Tages sind wir wieder zusammen. Geliebt und unvergessen.

Lieber Bucó, aus jedem Wort, aus jeder Zeile spricht die unendliche Liebe deines Frauchen zu dir. Du kannst ganz entspannt, ohne Schmerzen und Sorgen nun zusammengerollt auf sie warten. Ihr werdet euch wiedersehen, da bin ich mir sicher!

Farewell!

Birgit und das Pusztahunde-Team

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Vermittelt - RBB
Rasse: Mischling
Geschlecht: Rüde
geboren: ca. 2008
Farbe: schwarz-braun
Schulterhöhe: ca. 60 cm
kastriert: ja
Aufenthaltsort: Tierheim in Bayern
Aufnahmedatum: 15.04.2010

Lieber Roschi-Bär, so hat dich dein Frauchen genannt,

du bist über die Regenbogenbrücke gegangen, im stolzen Alter von 13 Jahren - das ist für so einen großen Kerl wie dich schon ordentlich. Aber zu früh ist es dennoch....ist es immer!

2008 bist du geboren, mit ungefähr 2 Jahren kamst du ins Tierheim. Da bliebst du dann 6 Jahre hocken, bis wir einen Platz bei den Tierfreunden Niederbayern für dich fanden, die Vermittlungshilfe aus Deutschland heraus leisteten. So kamst du an dein Frauchen. 

Über die Jahre sind dein Frauchen und ich immer in Kontakt geblieben und so wusste ich auch, dass du Krebst hattest. Für dich wurde alles erdenkliche getan, aber irgendwann ist er da, der Schicksalstag, an dem sich alles ändert. Und leider war es für dich und Frauchen heute soweit. Ihr musstet einander loslassen. Frauchen ist unfassbar unglücklich:

"Roschi war auch eine ausdauernde Schmusebacke. Er kam immer und hat seine Streicheleinheiten eingefordert. Die Jahre, wo er im Tierheim vielleicht zu wenig Streicheleinheiten bekommen hat, hat er bestimmt nachgeholt. Und das Schwänzchen ging immer rund, so daß ich gesagt habe, sein Vater wäre doch kein Hubschrauber gewesen. Geschlafen hat er im gleichen Zimmer wie ich, seit Roschi habe ich im Arbeitszimmer auf der Schlafcouch geschlafen und da ist auch mein Fernseher. Es war angenehm und entspannend, wenn ich ihn atmen gehört habe. Er hat mir die ganze blöde Corona-Zeit erträglich gemacht. Ich hatte immer Katzen, seit ich vier Jahre alt war. Auch jetzt habe ich drei kastrierte Katerchen, die Roschi unter dem Bauch durchgelaufen sind. Trotzdem habe ich das Gefühl, mit dem Hund enger verbunden gewesen zu sein. Ich glaube, der Hund interessiert sich mehr für seinen Menschen als das Katzen tun.

Roschi hat mir versprochen, mich abzuholen, wenn ich mal diesen Weg gehen muß. Ich weiß, daß Tiere ganz unterschiedliche Charaktere haben und somit ein Bewußtsein, welches  das materielle Sein überdauern wird.

Ich danke Ihnen, liebe Frau Halfenberg, daß Sie mir diesen liebenswerten Hund vermittelt haben. Er hat mein Leben bereichert und verschönt, so sehr, daß es diesen großen Schmerz wert war."

Mir bricht es das Herz, wenn ich diese Worte lese...ihr wart ein tolles Team. Macht es gut, ihr Beide...

Nicole und das Pusztahunde-Team

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bereits im neuen Zuhause
Rasse: Mischling
Geschlecht: Hündin
geboren: ca. 2009
Farbe: semmelfarben
Schulterhöhe: ca. 30cm
kastriert: ja
Aufenthaltsort: Pflegestelle Deutschland
Aufnahmedatum: 19.05.2011

Liebe kleine Fee (früher Tünde),

dein Traum vom Paradies ist leider zu Ende. 10 wunderbare Jahre konntest du diesen Traum leben, aber auch 10 Jahre sind zu wenig, wenn die Bindung zwischen Mensch und Hund tief und innig ist. Der Verlust wiegt schwer, das liest man auch aus jedem Wort deines traurigen Frauchens heraus:

"You were one in a million! 

Liebe Fee, du magst nicht mehr bei uns sein, aber in unseren Herzen und Gedanken für immer eingebrannt. Wir haben dich vom ersten Tag an geliebt und werden es immer tun. Viel zu früh bist du uns genommen worden, damit haben wir nicht gerechnet. Deshalb schmerzt es umso mehr. Wir sehen uns wieder, mach es gut meine Zuckerschnute."

 

Hunde sind wie Sterne.

Sie können leuchten und strahlen

noch lange nach ihrem Erlöschen.

 

Mach es gut, liebe Tünde mit den großen Ohren. Auch wir werden dich in guter Erinnerung halten.

Dein Team vom Projekt-Pusztahunde

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Rasse: Mischling
Geschlecht: Hündin
geboren: ca. 01/2009
Farbe: beige
Schulterhöhe: ca. 30 cm
kastriert: ja
Aufenthaltsort: Tierheim Kiskunféleghyáza
Aufnahmedatum: 17.06.2021

Liebe Púder,

deine Ausreise war geplant und der Termin stand eigentlich fest. Dann setzte dir die brütende Hitze in Ungarn zu und du bekamst Herzbeschwerden.
Darum solltest du noch ein wenig in Ungarn bleiben, damit dich der Transport vielleicht in der nicht ganz großen Wärme nicht so anstrengt.

Doch es sollte nicht sein!
Anstelle der geplanten Fahrt von einem Land in ein anderes, hast du entschieden die Reise in eine andere Welt anzutreten.

Es tut uns sehr leid, dass es dir nicht mehr vergönnt war, in einer liebevollen Familie leben zu können und zu spüren, wie es ist geliebt und umsorgt zu werden.

Run free, kleine Púder. Einen Platz in unseren Herzen wirst du behalten.

 

Birgit und das Pusztahunde-Team

Angesichts des Zustandes, in dem Púder in einem Vorort von Kiskunfélegyháza gefunden wurde, würde man es zwar nicht vermuten, aber so freundlich und menschenbezogen wie die kleine Hündin ist, muss sie (einen) Besitzer gehabt haben. Was mag also in jemandem vorgehen, der tatenlos zusieht, wie die „Beule“ am Bauch seines Hundes groß und immer größer wird? Übersehen konnte man ihre Erkrankung jedenfalls nicht, denn letztendlich hatte der Mammatumor von Púder solche Ausmaße angenommen, dass er beim Laufen über den Boden schleifte und dadurch bereits wund geworden war. Bei diesem Anblick schwankt man zwischen Wut und Entsetzen und fragt sich, ob es Gleichgültigkeit oder Grausamkeit war, warum nichts unternommen wurde, um Púder zu helfen.

Unsere ungarischen Tierschutzkollegen haben Púder umgehend operieren lassen, um sie von der riesigen Geschwulst zu befreien. Im Zuge der OP wurde Púder natürlich auch gleich kastriert. Zudem mussten einige Zähne gezogen und jede Menge Zahnstein entfernt werden. Die kleine ältere Hündin litt außerdem unter einer chronischen Entzündung der äußeren Gehörgänge. Nach einer gründlichen Reinigung wurden die Gehörgänge von Púder mit einem antibakteriellen und antimykotischen Gel behandelt.

Bitte helfen sie uns, die durch die Behandlung von Púder entstandenen Kosten zu decken, gerne durch eine Patenschaft oder mittels einer einmaligen Spende!

Durch großartige Unterstützung ist Púder nun versorgt - herzlichen Dank für ihre Hilfe!

Nachtrag August 2021: Alle Bemühungen und alle Wünsche, Púder möge ihre letzten Jahre in einem liebevollen Zuhause verbringen, waren umsonst - wenige Tage vor der geplanten Reise in ein neues Leben ist die kleine Hündin als Folge von Herzbeschwerden, bedingt auch durch die momentan extreme Hitze in Ungarn, verstorben.

medizinische Behandlung


Ziel: 125 €

Spendenbarometer1
Spendenbarometer2

Stand: 125 €

vermittelt
Rasse: Magyar Vizsla
Geschlecht: Hündin
geboren: ca. 2008
Farbe: dunkelbraun
Schulterhöhe: 47 cm
kastriert: ja
Aufenthaltsort: Pflegestelle Ungarn
Aufnahmedatum: 10.12.2012

Dein Weg, liebe Zeller, reichte vom Roma-Lager in Ungarn, über die Beschlagnahmung durch die Polizei, in eine nette ungarische Pflegestelle und schließlich hin zu einem Körbchen hier in Deutschland.
Deine neue Familie hat schon einen Hund und suchte nun nach einem Spielgenossen. Dabei fiel die Wahl auf dich, Zeller.
Auf den ersten Bildern in deinem Inserat wirktest du ein wenig scheu und das rührte das Herz deiner zukünftigen Besitzer. Ich erklärte ihnen schnell, dass du zwar schüchtern wirkst, aber nichtsdestotrotz ein doch sehr lebendiger Hund bist.
Du rennst und spielst gern und die alten Bilder wurden deinem Wesen nicht ganz gerecht.
Zum Glück blieben deine Menschen bei ihrer Wahl und berichten bisher nur Gutes über dich.
Du und die Ersthündin verstehen sich super, das ist schon mal wichtig.
Bei deinem Frauchen hast du schon auf dem Schoß gesessen, trotz deiner Größe.
Zeller, du bist doch kein Schoß-, sondern ein Jagdhund. Aber vielleicht erkennst du das auch selber einmal, denn dein Herrchen kennt sich mit der Jagd und den Hunde dafür gut aus.

Wir sind gespannt, wie es mit dir weitergeht? Ob du doch noch eine Karriere als Jagdbegleithund machst, oder ob du lieber ein Schmusebärchen in Frauchens Armen bleibst?
Deine freundlichen Besitzer sind für alles offen und das freut uns sehr!

Mach deinen Weg und erinnere deine Menschen hin und wieder daran, immer wieder mal Bilder und Berichte zu schicken, damit wir dich noch lange begleiten können.

Das Pusztahundeteam

Liebe Zeller, deine Lebensgeschichte hat nun leider ein Ende gefunden. Wieder einmal war der Krebs stärker und hat dich von deiner, dich liebenden Familie, getrennt.

Märchen beginnen sehr oft mit den Worten: Es war einmal…!

Es war einmal eine kleine Vizslahündin, die von Wilddieben zum Jagen ausgenutzt werden sollte. Das warst du, Zeller. Da du dich aber nicht jagdtauglich gezeigt hast, wurde aus dir kurzerhand eine Vermehrerhündin gemacht. Für viele Welpen solltest du sorgen, damit diese verkauft werden konnten.

Aber so wie Märchen oft ein gutes Ende nehmen, so ging auch deine Geschichte positiv weiter.

Es war dein Glück, dass du von Amts wegen aus dieser schrecklichen Situation herausgeholt wurdest, und so zu unserem Verein kamst.

Und dann wurde dieses Glück perfekt, weil dich dein Herrchen auf unserer Seite entdeckte. Ihn störte es nicht, dass du ein wenig geschielt hast. Und auch etwas kleiner warst, als es bei Vizslas üblich ist.

Du hast deine Familie glücklich gemacht, und nun ist da, nach deinem Tod, Trauer und Schmerz. Dein Platz ist leer und Herrchen muss nun seine Runden durch den Wald ohne dich machen. Du fehlst!

Acht Jahre sind eine lange Zeit, und trotzdem viel zu kurz, wenn eine so innige Bindung besteht, wie zwischen dir und deiner Familie.

Liebe Zilli, so wurdest du liebevoll von deiner Familie genannt, komm gut über die Regenbogenbrücke. Deine Menschen denken noch lange an dich und erhalten dich so in ihren Herzen. Dort hast du einen dauerhaften Platz und bist unvergessen.

Auch wir behalten dich in guter Erinnerung.

Video 09/2020
vermittelt/verstorben
Rasse: Mischling
Geschlecht: Rüde
geboren: ca. 09/2016
Farbe: hellbraun-schwarz
Schulterhöhe: ca. 60 cm
kastriert: ja
Aufenthaltsort: Tierheim Kiskunféleghyáza
Aufnahmedatum: 06.10.2019

Lieber Samuel, oder besser lieber Sam, wie du jetzt genannt wirst,

erst eine Woche bist du in deinem neuen Zuhause und wir alle vom Pusztahundeteam, und natürlich deine Familie, haben schon viele Höhen und Tiefen an Gefühlen mit erleben müssen.

Was war passiert?

Deine Familie nahm dich mit nach Hause und du legtest einen super Start hin. Das erste Video, nach gerade ein paar Stunden, zeigte dich völlig entspannt beim Bürsten deines Felles. Kissen hätte man füllen können, soviel alte "Wolle" kam da herunter. Es gefiel dir. So viel Zuwendung nach den Jahren der Entbehrung! 

Am nächsten Tag fiel deinem Frauchen ein Humpeln auf, und da sie dich sowieso beim Tierarzt ihres Vertrauens vorstellen wollte, war schnell ein Termin gemacht. Die Ärztin war mit dir und deinem Verhalten total zufrieden. An deinem Bein quälte dich ein Abszess, der medikamentös behandelt werden konnte, doch das Röntgen zeigte scheinbar noch andere Baustellen. Ein großer Schatten legte sich um unser aller Herzen und dein Frauchen wurde sehr, sehr traurig.

Es hieß nun Abwarten, und in der Zeit des Wartens zeigtest du deiner Familie, dass es gut war sich für dich entschieden zu haben. Stubenrein und vollkommen verschmust, manchmal verspielt, aber noch zu wild für das kleine Kind der Familie. 

Deine Erziehung begann und du musstest lernen, dass dein Frauchen der Chef ist. Aber du bist klug, sagt sie, und deshalb klappte das auch alles ganz schnell.

Dann kam der erwartete nächste Tierarztbesuch und endlich die erlösende Nachricht. Kein Tumor, dafür aber eine schlimme Gastritis. Vom Stress im Tierheim ohne Aufgabe leben zu müssen oder von der Aufregung der Fahrt, meinte der Tierarzt.

Aber hier zeigte sich dann, was es heißt, eine liebevolle Familie gefunden zu haben, die voll hinter ihrer Entscheidung stand, dich ohne Wenn und Aber aufgenommen zu haben. Eine erste aufregende Woche, keine Vorwürfe oder Ärger, sondern immer besorgt um dein Wohl.

Nun heißt es Medikamente nehmen, 2 Wochen Tierarztpause und endlich, endlich viel Zeit zum Ankommen.

Lieber Sam, diese Aufregung hat hoffentlich für alle Jahre, die du nun in deiner Familie verbringen darfst, gereicht. Jetzt immer nur noch tolle Nachrichten, riesige Entwicklungsschritte und ein freundschaftliches Verhältnis zu der schon vorhandenen Katze.

Das wünscht dir Conni und das Pusztahundeteam von ganzem Herzen.

Lieber Sammy

viel zu schnell muss ich diesen Text für dich schreiben. Deine Familie und wir dachten, dass nach den anfänglichen kleineren gesundheitlichen Baustellen, nun viele Jahre des Wohlfühlens und des Glücks vor dir liegen. Leider dauerte dieses wunderbare Zuhause für dich nur 3/4  Jahr.

Plötzlich wurdest du dicker ohne etwas zu fressen und der Tierarzt fand einen großen Lungentumor. Es wurde viel überlegt. Muten wir diese OP unserem Sammy zu? Die Liebe war so groß, der Tumor eingekapselt und so ging deine Familie das Wagnis ein.

Scheinbar gut hast du die OP gemeistert. Ich sah schon Bilder von dir zu Hause. Doch dann die niederschmetternde Nachricht: Magenblutungen!!

Lieber Sammy, es sollte nicht sein. Nur eine kurze Zeit voller Liebe und Freude war dir vergönnt. Davon jedoch so viel, dass bestimmt 10 Hunde ihre Freude gehabt hätten.

Mach es gut du großer Schmusebär. In den Herzen deiner Familie wirst du unvergessen bleiben!

 

Conni und das Pusztahundeteam

 
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