"Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe und hinter tausend Stäben keine Welt".
(Rainer M. Rilke)

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Am nächsten Morgen, Michael war inzwischen auch eingetroffen, ging es bei strömenden Regen zunächst ins Tierheim Orosháza.


Vor dem Tor wurden wir von Dönci und der kleinen Lucky begrüßt, die es augenscheinlich auch vorgezogen hat, lieber davor als im Tierheim zu leben. Gleich vorn ist jetzt der alte Kettenhund Palkó angebunden, der sich freute, uns zu sehen und ganz aufgeregt herumsprang. Janine wurde gleich von einem Wuschelhund in Beschlag gelegt und auch die Welpen Zsazsa & Co freuten sich über die Abwechslung.

Viele bekannte Fellnasen habe ich wiedergetroffen und jedesmal wünsche ich mir, die Leute könnten diese Hunde einmal live vor Ort erleben. Eine Lobi, die einem nicht mehr von der Seite weicht, ein Bobszli (auf dem obigen Video zu sehen), der nie genug Streicheleinheiten bekommen kann, der aber das Pech hat, schwarz und ziemlich unfotogen zu sein, eine Bella, die fast in einen hineinkriecht oder die Schäferhündin Fülike mit ihren abgeschnittenen und abgefressenen Ohren, die ohne ausreichende menschliche Nähe im Tierheim entsetzlich leidet. Oder den wunderschönen Jaffa, der 'raus will, etwas erleben will und schon einen Zwingerkoller entwickelt hat. Eine Kitty mit ihren ausdrucksvollen Augen oder unseren "Flyerhund" Floki, der wegen seines eher unspektakulären Aussehens kaum eine Chance hat, das Tierheim jemals in Richtung auf ein neues Zuhause verlassen zu können, obwohl er ein charmantes Wesen hat.

 
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