"Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe und hinter tausend Stäben keine Welt".
(Rainer M. Rilke)

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Alle sehnen sich danach, den Gitterstäben, dem Lärm entfliehen zu können. Denn auch wenn die Zahl der Hunde in den einzelnen Gehegen und Zwingern möglichst gering gehalten wird, die freiwilligen Helfer mit ihnen auch einmal spazieren gehen, bleibt es ein trostloser Ort. Einige haben schon jede Hoffnung aufgegeben, kommen gar nicht mehr ans Gitter. Überall sieht man in traurige Hundegesichter. Ein wenig streicheln ist für sie nur ein schwacher Trost in ihrem Elend.



Viele Hunde haben einen fürchterlichen Husten, etliche Hündinnen Mammatumore. Wie zum Beispiel Puszi, die sich mit ihrem Freund Bob ein Gehege teilt.



Mittlerweile völlig durchnässt mussten wir uns von den Fellnasen in Orosháza verabschieden, weil natürlich auch das Tierheim Szentes noch auf unserem Programm stand.

 

 
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