"Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe und hinter tausend Stäben keine Welt".
(Rainer M. Rilke)


Emi Dinnyes wohnt mit ihrem Mann und  ihren zwei Hunden in Oberbayern. Die gebürtige Ungarin lebt seit ihrem 6. Lebensjahr in Deutschland und ist staatl. gepr. Übersetzerin.  Durch ihre häufigen Besuche in der Heimat weiß sie um die teils schlimmen Bedingungen, unter denen Hunde und Katzen in Ungarn zum Teil leben müssen.  Ihrem Lebensmotto „Respektiere das Leben, dann respektiert es dich auch“ getreu, hat sie schon so einige unerwünschte  und verstoßene Hunde und Katzen von ihren Ungarnaufenthalten mitgebracht und sie im Bekanntenkreis vermittelt oder ihnen selbst ein Zuhause gegeben. Aufmerksam geworden ist sie auf  den Verein Projekt Pusztahunde durch einen Beitrag auf Facebook. Leider ist die Hündin Lilith, für die sie die Futterpatenschaft übernommen hatte, gestorben. Doch der liebevolle Nachruf für Lilith sowie die engagierte und leidenschaftliche Arbeit der Mitglieder hat sie so inspiriert und bewegt, dass sie gerne ein Teil dieses großartigen Teams werden wollte und ihre Unterstützung als Übersetzerin angeboten hat.

 

Seitdem unterstützt uns Emi tatkräftig bei der Kommunikation mit Ungarn. 

 

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