"Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe und hinter tausend Stäben keine Welt".
(Rainer M. Rilke)
Rasse: Mischling
Geschlecht: Hündin
geboren: ca. 05/2006
Farbe: schwarz mit braunen Füßchen
Schulterhöhe: ca. 28 cm
kastriert: noch nicht
Aufenthaltsort: Auffangstation Ungarn
Aufnahmedatum: 02.10.2019

Mamócas Herrchen ist gestorben und da die Erben sich nicht um die ältere Hündin kümmern wollten, haben sie Mamóca einfach ausgesetzt.
Allein auf sich gestellt ist es für Hunde eh schon schwer zu überleben, aber Mamóca ist auch noch sehbehindert, für sie war es eigentlich das Todesurteil.

Nun wurde aber Mamóca gefunden und kam so in die Auffangstation zu unseren Tierfreunden vor Ort. Beim näheren Hinsehen wurde auch gleich eine ziemlich große Zubildung am Bauch festgestellt. Zum Glück kein Tumor, aber eine sehr große Hernie bei der zierlichen Hündin.

Damit es zu keinen lebensbedrohlichen Komplikationen kommt, wenn sich die Darmschlingen im Bruchsack einklemmen, wurde Mamóca operiert, die Bruchpforte verschlossen und die sensible Hündin erholt sich jetzt von dem Eingriff.

Wenn Sie die liebe ältere Hundedame bei der Genesung unterstützen möchten, freuen wir uns sehr über jede Hilfe, gern in Form einer Patenschaft oder einer einmaligen Spende.

medizinische Behandlung

 
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Ziel: 230€
Stand: 0€
Rasse: Magyar Vizsla
Geschlecht: Hündin
geboren: ca. 11/2012
Farbe: Rotbraun
Schulterhöhe: ca. 55 cm
kastriert: noch nicht
Aufenthaltsort: Tierpension Norddeutschland
Aufnahmedatum: 07.10.2019

Unser Notfall Liza ist beim letzten Transport mit in die Tierpension nach Norddeutschland gereist. Dort ist sofort ein ganz schlimmer Mundgeruch aufgefallen und weil wir die Situation mit der fehlenden Zunge ebenfalls abklären wollten wurde Liza dem Tierarzt vorgestellt.

Der Blick in Lizas Maul verhieß nichts Gutes und so wurde die Hündin in Narkose gelegt. Bei gründlicher Untersuchung stellte sich einmal heraus, dass tatsächlich die komplette Zunge fehlt. Der Tierarzt hält daher einen Abbiss durch einen anderen Hund für unmöglich. Nicht auszudenken, wodurch ihr wohl die Zunge fehlt. Das Lizas damit bisher überlebt hat und genug Nahrung aufnehmen konnte, grenzt fast an ein Wunder.

Aber das Schicksal meint es auch weiterhin nicht gut mit der freundlichen Vizslahündin. Liza hat einen sehr großen Tumor am Oberkiefer. Dieser wurde entfernt und eine Probe zur Untersuchung eingeschickt, wir hoffen von Herzen, dass es nichts Bösartiges ist. Außerdem hatte Liza noch entzündete Stellen, die ebenfalls behandelt wurde und die Zähne wurden auch gleich gemacht.

Wenn Sie die liebe Liza mit einer Patenschaft oder einer einmaligen Spende unterstützen möchten, helfen Sie uns sehr. Und ein paar gedrückte Daumen sind bestimmt auch gut!

Unsere liebe Liza hat tatkräftige Unterstützung bekommen und ist versorgt, ganz herzlichen Dank! 

medizinische Behandlung

 
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Ziel: 280€
Stand: 280€
neue Bilder September 2019
Sucht wieder!
Rasse: Dackel-Mix
Geschlecht: Hündin
geboren: ca. 11/2015
Farbe: braun schwarz
Schulterhöhe: ca. 25 cm
kastriert: ja
Aufenthaltsort: Deutschland, PLZ 07407
Aufnahmedatum: 29.11.2017

Liebes kleines Gürkchen,

wie man einen so süßen Hund wie dich "Uborka", übersetzt "Gurke", nennen kann, ist mir ein Rätsel. Und warum sich so lange niemand für dich interessierte, auch.

Aber eines Tages war es dann doch so weit. Erfahrene PPH-Hunde-Besitzer gaben dir deine lang erwartete Chance. Aber aus dem im Tierheim so fröhlichen Mäuschen wurde im neuen Zuhause erst einmal ein kleiner Angsthase. Gut, dass deine Menschen so schnell nichts schocken kann. Sie setzten sich aktiv mit dem Thema "wie gehe ich mit einem ängstlichen Hund richtig um" auseinander und holten sich Rat bei Menschen, die bereits erfolgreich Angsthasen zu einem wunderbaren Leben verholfen haben.

Nun kann aber Frauchen weiter berichten:"Als wir uns im Juni entschlossen hatten, einem weiteren Pusztahund ein zu Hause zu geben, fiel die Entscheidung schnell auf Uborka. Der Vermittlungstext klang entspannt, wir hatten uns auf ein kleines quirliges Etwas mit lustigem Gesicht gefreut. Angekommen ist schon ein kleines Etwas, aber mit soviel Angst im Gepäck, dass wir mit der Situation in den ersten Tagen ziemlich überfordert waren. Da ging ja bei unserem kleinen Gürkchen so gut wie gar nix! Kein Halsband, kein Geschirr, keine Leine, kein Hochheben, kein Spazierengehen, keine anderen Hunde, kein rohes Fleisch, nix, nix, nix....., einfach immer nur diese riesengroße Panik in ihren kleinen Kulleraugen. Wir hatten nicht das Gefühl, dass Uborka in ihrem Leben schon viele schlimme Dinge erlebt hatte, vielmehr blieb der Eindruck, dass sie wohl noch gar nichts kennen lernen durfte. Wahrscheinlich ist sie vollkommen reizarm in einem kleinen Verschlag o.ä. gehalten worden. Da war das Tierheim schon eine gigantische, neue wunderbare Welt für sie!

Nun standen wir vor den Möglichkeiten, die Kleine erst mal ankommen zu lassen, den Dingen ihren Lauf zu lassen, Gürkchen entscheiden zu lassen, was sie möchte oder nicht..., oder alternativ der Sprung ins kalte Wasser und ganz schnell schwimmen lernen....! Wir haben uns bewußt für die zweite Variante entschieden und es nicht bereut! Warum sollten wir es auch dulden, das sie sich in ihrer falschen Angst festigt. Für Gürkchen, die nun Maja heisst, hat ein neues Leben begonnen. Das ist auch die große Chance für Veränderungen und die Möglichkeit zur Entwicklung. Das bedeutete für Maja konkret, das natürlich das Sicherheitsgeschirr angebracht wurde. Das hieß auch, dass alle Hunderunden mitgelaufen wurden, auch wenn Maja sich vor Angst nur auf den Rücken geschmissen hat, da haben wir sie eben getragen und immer wieder abgesetzt. Natürlich war auch pullern ein Problem, da ging mal so 24 h gar nix, um dann 2 l auf dem Sofa rauszulassen..., das haben wir einfach ignoriert!! Das bedeutete auch, das es natürlich rohes Fleisch zu essen gab! Grundlegend galt für uns nur eines: Wir müssen das alles unglaublich positiv und konsequent durchziehen, knicken wir ein, haben alle verloren und am meisten unser Gürkchen.

Nun, nach 6 Wochen können wir über diese Kinderkrankheiten nur noch lächeln. Geblieben ist lediglich ein klein wenig Angst vorm Hoftor, wenn wir nach draußen wollen, aber dann heißt es: schnell da durch und schon ist Maja´s Welt wieder in Ordnung. Ihre ganze kleine Welt ist so aufregend und bunt geworden. Sie liebt den Wald, das buddeln, ihr Sofa, den Platz im Bett, Herrchen und Frauchen und den Besuch, findet zarten Anschluss an die Gruppe, bellt auch schon mal kräftig den Postboten an, hat als erste den Napf leer, steigt Treppen wie keine Zweite und Bäuchlein kraulen ist sowieso der Hit!! OK, da Sicherheitsgeschirr ist immer noch total doof...😂

Mein Mann hat gemeint: „Alles richtig gemacht" und so sehe ich das auch!  Wir genießen die Zeit und lasen wieder von uns hören.👋"

Ich freue mich schon drauf und bin sehr froh, dass es Menschen wie euch gibt.

Nicole und das Pusztahunde-Team

NEU: Video
Sucht ganz dringend!
Rasse: Foxterrier
Geschlecht: Rüde
geboren: ca. April 2008
Farbe: tricolor
Schulterhöhe: ca. 40 cm
kastriert: ja
Aufenthaltsort: noch PLZ 83098
Aufnahmedatum: 29.01.2016

Lieber Elvis,

lange hast Du auf Deinen „ Zuhause gefunden" Text warten müssen. Nun ist es aber endlich soweit: ganze 6 Monate lebst Du nun schon in Deinem neuen und endgültigen Zuhause am schönen Alpenrand und Du hast Dich dort richtig gut eingelebt. Manchmal bist Du leider schon fast ein bisschen übermütig.

 

Über einige Umwege bist Du dorthin gekommen. Aber lass mich der Reihe nach erzählen…

 

Nachdem Du in Ungarn durch Deine Beinamputation zu einem Notfall wurdest, konntest Du am 01.April 2017 ausreisen und in Bayern bei einem amerikanischen Ehepaar, ihrer Hündin und ihrer Katze unterkommen.

Mit der Hündin und dem Mann der Familie hast Du Dich auf Anhieb sehr gut verstanden. Daran, dass die Katze zur Familie gehört und nicht zum Jagen gedacht war, musstest Du Dich erst gewöhnen. Bei Deinem Frauchen stimmte leider die Chemie irgendwie nicht und ihr konntet nie richtig warm miteinander werden.

Deswegen wurde kurz vor der Versetzung Deiner Familie nach Hawaii entschieden, dass Du entgegen eigentlicher Planung nicht mitreisen durftest. Als sich die Abreise rapide näherte und ich für Dich einfach noch nicht das richtige Zuhause gefunden hatte, zogst Du vorübergehend bei uns und unserem Vierer-Rudel  ein. Ihr Fünf kamt gut miteinander aus, aber es war klar, dass Du leider nicht bleiben konntest.

Dann aber meldete sich auf Grund eines Suchaufrufs in einer hiesigen Wochenzeitung Deine jetzige Familie. Was soll ich sagen: besser konntest Du es gar nicht treffen. Du lebst dort nun bei richtigen Hundemenschen in einem Viererrudel, wovon einer Deiner Hundekumpels auch ein Dreibeinchen ist.

Du wohnst in einem Haus mit riesigem Garten, welchen ihr Vier bewachen dürft und hilfst dem Rudelchef Leo gelegentlich bei der Jagd nach Ratten.

Wenn allerdings der Rasen des großen Gartens gemäht werden muss, zeigst Du sehr deutlich, dass Du Rasenmäher so gar nicht magst.

Du hast Deine große Liebe zu Stofftieren entdeckt und kuschelst mit ihnen intensiv im Körbchen oder zerfetzt sie auch gelegentlich zusammen mit Deinen neuen Freunden.

Zum Glück hast Du Dir Deinen morgendlichen Weck- Appell um 5 Uhr wieder abgewöhnt, womit Du Deine neue Familie wirklich sehr glücklich gemacht hast.

 

Lieber Elvis: Ich wünsche Dir und Deiner Familie alles Glück dieser Welt mit einem langen Miteinander.

Lass immer mal wieder etwas von Dir hören. Und bitte denk daran: den „Terrier Dickschädel“ Elvis musst Du nun nicht mehr so häufig und deutlich zeigen.

Genieß es einfach, dass Du einen tollen Platz bei Menschen gefunden hast, die Dich so akzeptieren und lieben wie Du bist.

Trau Dich, den sanften und schmusigen Elvis zu zeigen, ohne dann gleich wieder den Knurrkopf Elvis rauszuholen….

Alles Liebe von Deiner Conny vom Projekt- Pusztahunde- Team

Leider ist unser Elvis arg gebeutelt. Nachdem in Ungarn ein Vorderbein wegen eines gutartigen Tumors amputiert werden musste konnte Elvis auf eine Pflegestelle in Deutschland ziehen. Aber gesundheitlich hat es das Schicksal nicht gut mit ihm gemeint. Denn Elvis wurde zum einen positiv auf Herzwürmer getestet, zum anderen wurde eine Patella-Luxation im rechten Knie festgestellt, aber schlimmer noch ist eine starke HD in beiden Hüftgelenken.

Zu seiner Situation als Dreibein ist das einfach richtig übel. Aber Elvis sprüht vor Lebensfreude und genießt die Fürsorge und Liebe auf seiner Pflegestelle in vollen Zügen.

Wir möchten Elvis so lange es geht eine lebenswerte Zeit schenken, dazu braucht er allerdings Physiotherapie und einiges an Medikamenten.

Wenn Sie dem tapferen kleinen Kerl dabei helfen möchten, freuen wir uns sehr über jede Unterstützung.

Unser lieber Elvis ist versorgt, Danke für die tolle Unterstützung!

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Rasse: Mischling
Geschlecht: Rüde
geboren: ca. 10/2014
Farbe: schwarz
Schulterhöhe: ca. 60 cm
kastriert: ja
Aufenthaltsort: Tierheim Orosháza
Aufnahmedatum: 05.03.2019

Lajos ist ein unglaubliches Beispiel dafür, wie lieb, anhänglich und vertrauensvoll Hunde sein können, obwohl sie ein schlimmes Leben hinter sich haben.
Um Lajos hat man sich nicht gekümmert. Man hat ihn an die Kette gehangen und nie wieder abgemacht. Zugesehen, wie sich Metall und Stoff in die Haut und ins Fleisch schneidet, dem schönen Rüden schlimme Schmerzen bereitet und die offene Wunde anfing übel zu riechen. Und als das zu unschön wurde, hat man den unterernährten Lajos entsorgt, in einem Naturschutzgebiet ausgesetzt, wo er nur durch großen Zufall gefunden wurde. Eigentlich war das als sein Todesurteil geplant.

Aber das Schicksal hat wohl noch etwas Anderes mit Lajos vor.

Der immer freundliche Schatz wurde unter Narkose von seiner Qual befreit und die eingewachsenen Kettenglieder wurden herausoperiert. Endlich keine Schmerzen mehr, war für eine Erleichterung für Lajos. Genug zu essen bekommt er nun auch endlich und erholt sich immer mehr.

Und trotz allem, ist Lajos ein wunderbarer, dem Menschen unglaublich zugeneigter Hund, der alles richtigmachen möchte.

Wir hoffen von Herzen, dass Lajos, obwohl groß, schwarz und Rüde, nun endlich auch eine Chance auf ein liebevolles Zuhause bekommt.

Wenn Sie ihn bis dahin mit einer Patenschaft oder einer einmaligen Spende unterstützen möchten, helfen Sie uns sehr.

Unser wunderbarer Lajos hat liebe Unterstützung gefunden und ist versorgt, ganz herzlichen Dank!

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Video April 2019
Rasse: Mischling
Geschlecht: Rüde
geboren: ca. 03/2008
Farbe: Schwarz
Schulterhöhe: ca. 40 cm
kastriert: ja
Aufenthaltsort: Tierheim Kiskunfélegyháza
Aufnahmedatum: 16.09.2018
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Rasse: Schäferhund
Geschlecht: Hündin
geboren: ca. März 2014
Farbe: schwarz/braun
Schulterhöhe: ca. 57 cm
kastriert: ja
Aufenthaltsort: Tierheim Oroshaza
Aufnahmedatum: 08.03.2015
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Rasse: Mischling
Geschlecht: Hündin
geboren: ca. 03.2011
Farbe: braun-schwarz-gestromt mit weißen Abzeichen
Schulterhöhe: ca. 48 cm
kastriert: ja
Aufenthaltsort: Tierheim Orosháza
Aufnahmedatum: 23.12.2017
Rasse: Deutscher Schäferhund
Geschlecht: Rüde
geboren: ca. 10/2016
Farbe: Grau-Braun
Schulterhöhe: ca. 60cm
kastriert: ja
Aufenthaltsort: Tierheim Kiskunfélegyhazá
Aufnahmedatum: 24.04.2019

Rex, ein wunderschöner Hund. Und genauso schön ist auch sein Wesen. Rex mag Menschen sehr, er ist ein ganz lieber und freundlicher Rüde. Obwohl er es bisher nicht gut hatte in seinem Leben. Von seinen Besitzern wurde er einfach weitergegeben und durch die Krankheiten, die Rex leider hat, wurde er irgendwann einfach ausgesetzt. Für einen fast blinden Hund eigentlich ein Todesurteil.

Aber Rex hatte endlich einmal Glück, er kam in das Tierheim Kiskunfélegyháza und unsere Tierschutzfreunde dort kümmern sich seitdem ganz liebevoll um den schönen Schäferhund.

Und Rex braucht momentan auch noch viel Umsorgung, seine stark eingeschränkte Sehfähigkeit kommt durch ein angeborenes Glaukom, also erhöhten Augeninnendruck. Ebenso hat er anscheinend eine angeborene Erkrankung der Bauchspeicheldrüse. Dadurch reagiert er sehr sensibel auf Futter und hatte anfangs schlimmen Durchfall. Durch diese Erkrankung ist er auch so dünn. Aber endlich haben unsere Freunde vor Ort ein Futter gefunden, dass Rex gut verträgt und nun hoffen wir, dass es ihm nach und nach immer besser geht. Einen positiven Babesiosebefund hatte Rex ebenfalls, aber er wird nun auch dagegen behandelt.

Wir hoffen nun, dass es für den lieben Rex endlich reicht mit Krankheiten und er sich richtig gut erholt. Er bekommt entsprechende Medikamente und das spezielle Schonfutter. Je nachdem wie langwierig sich die Behandlung gestaltet muss der Patenknochen unter Umständen noch angepasst werden.
Wenn Sie dem schönen Rüden mit einer Patenschaft oder einer einmaligen Spende helfen möchten, freuen wir uns sehr.

Der tolle Rex hat liebe Unterstützung gefunden und ist versorgt, ganz herzlichen Dank für die Hilfe! 

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neue Bilder 06/2019
Rasse: Mischling
Geschlecht: Hündin
geboren: ca. 07/2016
Farbe: hellbraun
Schulterhöhe: ca. 41 cm
kastriert: ja
Aufenthaltsort: Tierheim Orosháza
Aufnahmedatum: 14.06.2018

Unsere hübsche Zápor wurde außerhalb des Stadtgebietes von Orosháza gefunden. Sie hat sich unter einem Gebüsch versteckt und als sie von unseren Tierschutzhelfern in die Arme geschlossen wurde, hatte sie Verletzungen am ganzen Körper. Am schlimmsten war jedoch ihr linkes Vorderbein betroffen, Zápor konnte damit überhaupt nicht auftreten. Ob ihre Verletzungen durch einen Unfall oder Misshandlungen stammen, kann uns die liebe Hündin nicht erzählen.

Beim Tierarzt stellten sich schwere und irreparable Nervenabrisse im Vorderbein heraus. Zunächst wurde versucht Zápor mit strikter Ruhe, Schmerzmitteln und Medikamenten zur Entzündungshemmung und Regenaration zu helfen. Aber leider hat sich der Zustand ihres Vorderbeins überhaupt nicht verbessert, im Gegenteil, Zápor hat sich die Pfote des gelähmten Beines immer wieder wund gescheuert. So blieb letztlich nur die Amputation.

Aber das war genau die richtige Entscheidung, denn seitdem hat sich Zápor richtig gut erholt, ist wieder sehr munter geworden und flitzt nun auf drei Beinen durch das Tierheim.

Wenn Sie die liebe und freundliche Zápor bei der Behandlung und Genesung unterstützen möchten freuen wir uns sehr über einmalige Spenden oder Patenschaften.

Unsere fröhliche Zápor hat eine liebe Patin gefunden und ist versorgt, ganz herzlichen Dank für die tolle Unterstützung!

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