"Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe und hinter tausend Stäben keine Welt".
(Rainer M. Rilke)

Zuhause gefunden

Benji

Manchmal dauert es eben ein bisschen, bis man das richtige "für-immer-Zuhause" findet, lieber Benji. Dein Weg war etwas länger und mühseliger, die erste Vermittlung mit Deinem Bruder zusammen erwies sich als ausgesprochen unglücklich, und schon kurz darauf warst Du in der Hundepension. Dort konnte man merken, dass Du sehr unsicher bist und am besten in eine ruhige Umgebung aufs Land kommen solltest, damit Du lernst, Dich in aller Ruhe an Deine Menschen zu binden.

Nach einiger Zeit fanden sich diese Menschen, die ländlich wohnen, dort hattest Du zunächst die Möglichkeit, zur Pflege "probe" zu wohnen, und trotz Deiner kleinen Eigenarten hat man sich in Dich verliebt. 

Nun genießt Du es, dass Du durch den Beruf Deines Frauchens fast den ganzen Tag in Wald und Flur unterwegs sein kannst und fasst auch langsam Vertrauen in "Deine Menschen". Das freut uns sehr, wir hoffen, Du machst Deinen Menschen noch viele Jahre Freude. Lass mal wieder von Dir hören, 

Brigitte und das Pusztahundeteam

 
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